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AKTUELLE TERMINE

 

 

Donnerstag, 21. Februar 2019 ab 19:00 Uhr  Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
im Gasthaus Weißes Rössel
(Walbert)

Weihnachtsfeier ausverkauft ;-)

Das DJK-Sportheim war sprichwörtlich beinahe bis zum letzten Platz belegt, so viele waren gekommen um zum
Jahresabschluss noch einmal zusammenzusitzen und den Weihnachtlichen Waisen des Ensembles Cantabile
und der Geschichte der Engel mit den verlorenen Flügel zu lauschen. Federführend für den kulturellen Teil war Marianne Lebegern. Nach dem Besuch des Nikolauses ehrte Vorsitzender Thomas Spörl mit Bürgermeister Rupert Troppmann und designiertem Bürgermeisterkandidaten Armin Aichinger noch verdiente Mitglieder, die am
Ehrenabend verhindert waren. Dies waren Marianne Lebegern für 15 Jahre, Erich Weiß für 20 Jahre, Wolfgang Neid
für 25 Jahre und Georg Jakob für 30 Jahre.

Bild: Thomas Spörl, Text: Oliver Völkl

 

 

Weihnachtsrede von Fraktionsvorsitzendem Jo Arnold in der Stadtratssitzung

 

Ein turbulentes Jahr mit vielen Ereignissen in den unterschiedlichsten Facetten des Lebens neigt sich seinem Ende entgegen und die letzte Stadtratssitzung bietet sich alljährlich an um ein wenig innezuhalten, Gedanken zu sammeln und zu versuchen einiges was uns heuer bewegt, gefesselt, geärgert, geängstigt, erfreut oder motiviert hat zu ordnen und  zu bewerten.

Die Wichtigkeit mancher Dinge relativiert sich manchmal wenn man den Blick auf Weihnachten richtet, selbst die 800 Jahre, in denen unsere Stadt nachweislich existiert nehmen sich bescheiden aus im Vergleich zu den mehr als 2000 Jahren, die das Christentum bewältigt und dessen Ursprung  mit Jesu Geburt in Bethlehem so vieles verändert  und beeinflusst hat.

Wenn heute von vielen Seiten die Diskussion über die Werte unserer Gesellschaft geführt wird, die wir entweder verloren haben oder wieder neu beleben sollen, sind fast immer die Werte gemeint, welche Jesus in den wenigen Jahren seines Lebens gepredigt und vorgelebt hat. Menschenwürde, Gerechtigkeit, Freiheit, Toleranz, Wahrheit und Frieden sind die Grundlagen des Christentums und auch unserer Verfassung.

Und obwohl die Institution Kirche selbst weder demokratisch aufgebaut, geschweige denn demokratisch geführt wird haben fast alle funktionsfähigen  Demokratien unserer Zeit ein christliches Fundament und Menschenbild zur Grundlage.  Der christliche Glaube ist der Boden auf dem der Gedanke der Menschenrechte gewachsen ist. Vielleicht ist das Zurückdrängen unseres Glaubens im öffentlichen und privaten Leben deshalb auch eine Ursache für die wachsende Instabilität unserer demokratischen Ordnung.

Dabei ist die Geschichte aus Bethlehem auch mit den Augen von 2018 gesehen und mit den Ohren von 2018 gehört immer noch absolut geerdet. Sie berichtet von Flucht, Obdachlosigkeit, Dunkelheit, Ängsten und Sorgen ebenso wie von der Aufforderung  „ Fürchtet Euch nicht.“

Wenn man die politische Entwicklung in unserem Land betrachtet und sich auch vornimmt keine Furcht zu haben kann einem momentan doch schon zumindest ziemlich mulmig werden. Die meisten Bürger haben schon lange eine schlechte Meinung von der Politik und den Repräsentanten, die sie verkörpern,  doch mittlerweile sind die Menschen ungeduldig, wütend und gehässig und nicht mehr nur mit dieser Regierung oder jener Partei unzufrieden sondern viele sind unseres politischen Systems und seiner Elite  ebenso wie der Bürokratie und Technokratie  überdrüssig geworden.

Soziale Spannungen, die lange unter der Oberfläche vor sich hin brodelten finden im Hass ein Ventil und verschaffen sich Luft. Volksparteien schrumpfen dramatisch, Radikale erleben einen Aufschwung ohne je etwas Sinnvolles  für unsere Gemeinschaft geleistet zu haben, wobei ihnen schon viele Jahre andauernde Probleme und Ungerechtigkeiten in unserem Land mehr als genug Munition liefern um fast mühelos die Gesellschaft zu spalten. Beklagen wir nicht selbst schon lange die Ungerechtigkeiten z. b. bei der Verteilung des Vermögens, bei Renten und Pensionen, bei Kassen- und Privatpatienten, oder stets aktuell der Betrug der Autokonzerne und so vieles mehr,  wo die große Politik keine Lösungen finden kann oder vielleicht sogar keine finden will.

Jeder von uns könnte die Liste an Klagen beliebig fortsetzen - aber warum hört man nur die Klagen, wo bleibt das Gute in einem Land, in dem es faktisch den meisten Menschen in vielen Lebensbereichen besser geht als jemals? Woher kommt dann diese latente Unzufriedenheit, diese bösartige Kritik an allem und jedem und die Angst der Menschen selber zu kurz zu  kommen ?  Und noch größer als die Angst selber zu kurz zu kommen scheint der Ärger auf andere zu sein, denen es scheinbar oder tatsächlich besser geht.

Egoismus; Neid, Habsucht, Ausgrenzung, Hetze, Shitstorm, Lügen und verdrehte Tatsachen bestimmen das öffentliche Bild unserer Gesellschaft, wie soll denn dann Weihnachten überhaupt noch eine Chance haben die Botschaft vom Frieden auf Erden zu verkünden.

Vielleicht gibt uns eine Zeit der Besinnung, wie sie der Advent ja auch sein kann aber einmal die Möglichkeit zu erkennen,  dass vieles von der Weihnachts-botschaft trotzdem bei den Menschen angekommen ist und immer noch ankommt.  

Dem gefühlten Eindruck einer auseinander brechenden,  fast schon bösartigen Gesellschaft steht deutlich der erlebte Eindruck des Alltages gegenüber,  der reich ist an Begegnungen mit engagierten, zufriedenen und  anständigen Menschen.  Sie alle erinnern mich immer an die Tradition in vielen Weihnachtskrippen gerade auch in unserer Region, wo man Figuren sieht, die eigentlich in der Geschichte vom Stall in Bethlehem gar nicht vorkommen, die unterschiedlichsten Menschen aus unserer Zeit und  aus allen Teilen der Welt und  Gesellschaft sind dort zu erkennen,  sie alle pilgern zur Krippe und es eint sie dabei die Sehnsucht nach  Frieden und Glück.  

Auch in unserer Stadt erlebt man täglich Nächstenliebe,  Zufriedenheit, selbstlosen Einsatz für andere,  Opferbereitschaft,  Fleiß, Ausdauer und vieles mehr was unser Zusammenleben bereichert. Gerade unser Jubiläumsjahr war reich an wunderbaren Begegnungen und Erlebnissen in den unter-schiedlichsten Ausprägungen und Formen und hat das Gemeinschaftsgefühl unter den Einwohnern gestärkt. Allen die dazu in irgendeiner Form beigetragen haben gilt Dank und Anerkennung.

Natürlich wurde ebenso bei uns hier im Stadtrat auch im Jahr 2018  viel gedacht, gesprochen und gemacht. Alle haben sich für unsere Stadt und ihre Einwohner eingesetzt und versucht das Beste zu erreichen,  vor allem aber nie die Spielregeln der Demokratie  verletzt. Wir sind anständig, fair, offen und freundschaftlich miteinander umgegangen, haben andere Meinungen respektiert, andere Ansichten toleriert und letztendlich auch bei der ein oder anderen Kampfabstimmung  Ergebnisse akzeptiert, die man sich vorher vielleicht anders vorgestellt hat.  Demokratie kann man nirgends kaufen, man muss sie leben und unsere Aufgabe im Stadtrat besteht unter anderem darin dies zu tun und zu versuchen  hier ein wenig Vorbild zu sein.

Unserem Bürgermeister Rupert Troppmann gilt an dieser Stelle mein besonderer Dank, nicht nur für seinen immensen Einsatz für die Stadt,  sondern auch dafür dass er alle im Stadtratsgremium gleich behandelt, jedem die gleichen Informationen übermittelt und es uns so ermöglicht gemeinsam auf Augenhöhe zu beraten und gute Entscheidungen zu treffen.

Unser 2. Bürgermeister ist immer da wenn er gebraucht wird, er findet  mit Gespür, Ruhe und Gelassenheit auch bei schwierigen Gegebenheiten den richtigen Weg.

Heribert Schubert als 3. Bürgermeister zeigt Einsatz bei vielen Projekten und ist überall stets ein kompetenter und würdiger Vertreter von Neustadt.

Mein Dank gilt heute natürlich Achim Neupert und seiner SPD-Fraktion, sowie Gerhard Steiner mit seinen Freien Wählern für die angenehme Zusammen-arbeit und manch spannende Diskussion und Abstimmung.

Bei meiner CSU-Fraktion möchte ich mich besonders bedanken, dort fühle ich mich wohl und gut aufgehoben, es macht mir viel Freude mit euch arbeiten zu dürfen.

Allen Bediensteten der Stadt danke ich für ihren Einsatz, besonders unserem Geschäftsführer Peter Forster und unserem Kämmerer Michael Neidl, auf deren Fleiß und Fachwissen wir uns verlassen können, dem Bauhof für die nicht immer leichte Arbeit im Fokus der Bürger, ebenso allen die sich  für unsere Kinder in unterschiedlichster Form engagieren.

Danken möchte ich auch allen Menschen, die sich in Vereinen, Kirchen und Verbänden einbringen und so unser aller Zusammenleben bereichern und  für das positive Lebensgefühl in unserer Stadt sorgen, vor allem natürlich den Frauen und Männern von Feuerwehr, Polizei,  BRK und allen Rettungsdiensten, die zusätzlich  Ruhe und  Sicherheit gewährleisten.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auch heuer ist wieder Advent geworden, eigentlich genauso wie jedes Jahr,
und doch ist es nie dasselbe was uns bewegt, weil wir auf unserem Lebensweg weitergegangen sind und sich die Welt verändert hat.

Was sich nie ändert ist das Kind in der Krippe, das seit seiner Geburt im Stall von Bethlehem immer Hoffnung für die Armen und Schwachen, Aussiedler und Asylsuchenden, Kriegsflüchtlinge, Heimatlosen und Gescheiterten war.

Darum kann auch ein Mensch, der sich Christ nennt niemals unpolitisch sein, denn er muss dort kämpfen wo Armut herrscht, wo Gewalt droht, wo Freiheit und Würde eingeschränkt sind und wo die Demokratie in Gefahr gerät.

Das war unsere Aufgabe im abgelaufenen Jahr und wird auch in Zukunft gelten. Dafür wünsche  ich Neustadt weiterhin eine gedeihliche Entwicklung,  uns und allen Einwohnern Gesundheit, Kraft und Mut im neuen Jahr 2019 und ihnen und ihren Familien besinnliche Tage im Advent und ein gnadenreiches und gesegnetes Weihnachtsfest.

Neustadt, im Dezember 2018
Josef Arnold

 

Dotsch und Zoigl - CSU und JU läuten bei EDEKA-Legat die Kirwa ein

Am Samstag war es wieder soweit: Die Neisteder Kirwa ist im vollen Gange, die Prinzenpaare werden offiziell
vorgestellt und die CSU, unterstützt von der JU und unseren Damen von der CSU/FU möchten den
Neustädtern eine Freude machen: mit "handmade Dotsch" und frisch gezapftem Zoigl der JU.
CSU, JU und unsere Damen, gleichzeitig FU, die am Vortag bereits mit dem traditionellen "Kirwadotsch" bei
der Norma die Bevölkerung verwöhnten, konnten wieder einige hundert Einwohner und Umlieger kostenlos
mit Kartoffeldotsch und Zoigl verwöhnt werden.

Bild: Thomas Spörl, Text: Oliver Völkl

Bewährtes und Neues - 80ter Geburtstag von Max Wagner, Ehrenabend des Ortsverbandes und
Armin Aichinger als Bürgermeisterkandidat
!

Am 2ten November fand der Ehrenabend des Ortsverbandes statt. Außer der Reihe gratulierte die ganze Versammlung
Max Wagner zu seinem 80ten Geburtstag, den er am Mittwoch feiern durfte. Vor der Ehrung der verdienten Mitglieder
wollte die Vorstandschaft aus ihrem Herzen keine Mördergrube machen und verkündete die übereinstimmende
Entscheidung von Vorstandschaft der CSU, FU, JU und Fraktion, Armin Aichinger als Bürgermeisterkandidaten der
Nominierungsversammlung am 5ten April 2019 vorzuschlagen. Anschließend folgte die Ehrung verdienter Mitglieder
von 10 bis 55 Jahren Mitgliedschaft. Als Besonderheit wurden noch drei Ehrenrauten in Bronze verliehen. Diese
erhielten Alois Zehrer, Heiner Maier und Jo Arnold für ihr langjähriges übedurchschnittliches Engagement
für die CSU .
Landrat Andreas Meier war nicht nur gekommen, um die Ehrungen vorzunehmen, er sparte auch nicht am Lob für den
Ortsverband und Bürgermeister Rupert Troppmann bezüglich der äußerst positiven Entwicklung, die die Kreisstadt in
den letzten 10 Jahren genommen hat. Er ging auch auf das Ergebnis der Landtagswahl ein, bei der man mit einem
"sehr blauen Auge" davongekommen sei. Ein ausführlicher Artikel folgt.
Bild: Oliver Völkl, Text: Oliver Völkl

 

 

Text Bernhard Knauer:

CSU ehrt langjährige und verdiente Mitglieder Neustadt/WN. (krb) Ehre, wem Ehre gebührt. Im Rahmen eines Jubilar-
und Ehrenabends konnte die Neustädter CSU nicht nur langjährige, sondern auch verdiente Mitglieder auszeichnen. Für besondere Verdienste erhielten drei Mitglieder die höchste Auszeichnung, die ein Ortsverband vergeben kann. Mit Landrat Andreas Maier hatten sich die Neustädter einen ausgezeichneten Referenten eingeladen. Großen Applaus erhielt Armin Achinger, der als Bürgermeisterkandidat 2020 ins Rennen geschickt werden wird. CSU Ortsvorsitzender Thomas Spörl begrüßte die zahlreichen Mitglieder und Freunde des CSU Ortsverbandes Neustadt. 23 Jubilare konnten für insgesamt 635 Jahr Mitgliedschaft ausgezeichnet werden. Spörl betonte, dass es nicht selbstverständlich sei, dass sich Mitglieder über so viele Jahre politisch engagieren und auch einbringen: „Wir sind stolz darauf, dass wir einen intakten Ortsverband haben, bei dem die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt auch zwischen den Mitgliedern, der Jungen Union und Frauen Union passt.“ Ehrung langjähriger Mitglieder CSU Vorsitzender Thomas Spörl hatte für alle Ehrungsgruppen interessante Hinweise zusammengestellt, was in diesem Jahr des CSU-Beitritts wichtiges geschah. Für zehnjährige Mitgliedschaft wurden Jürgen Stich und Benedikt Grimm geehrt.
Seit 15 Jahren gehören Christa Schönweitz, Marianne Lebegern, Felix Beutler, Jens Haase und Jürgen Hecht der CSU an.
Als die Ära von Helmut Kohl im Jahr 1998 zu Ende ging, traten Maria Färber, Erich Weiß und Thomas Spörl der CSU bei – sie wurden für 20 Jahre geehrt. Auf 25 Jahre können Gerlinde Eger und Wolfgang Neid zurückblicken. Schon 30 Jahre gehören Hans Lindner und Georg Jakob der CSU an. Für 35 Jahre treue Mitgliedschaft wurde Monika Kappert ausgezeichnet. Im Jahr 1978, als es drei Päpste gab, also vor 40 Jahren, traten Alfred Fröhlich, Hermann Schmid und Bernhard Weiß der CSU bei. Schon seit 45 Jahren gehören Ludwig Bayer und Johann Spöckl zur CSU. Für die längste Mitgliedschaft (55 Jahre)konnten Hans Nickl und Hans Schreyegg geehrt werden. Insgesamt wurden so 635 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet.
Alle Geehrten erhielten aus den Händen des Ortsvorsitzenden Thomas Spörl, Bürgermeister Rupert Troppmann und Landrat Andreas Maier neben einer Ehrenurkunde, Wein und ein Buchgeschenk. Die höchste Auszeichnung eines CSU Ortsverbandes, die Ehrenraute in Bronze, wurde an drei Mitglieder verliehen. Dies sind CSU Ehrenvorsitzender und Stadtrat Alois Zehrer, 2. Bürgermeister Heinrich Maier und CSU-Fraktionsvorsitzender Josef Arnold. CSU Mitglied Max Wagner konnte Thomas Spörl nachträglich zum 80. Geburtstag gratulieren.
Mit der Bekanntgabe des CSU Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahlen 2020 hatten die CSU Verantwortlichen eine besondere Überraschung für diesen Abend parat. Unter großen und langanhaltenden Beifall wurde Armin Aichinger als Kandidat kurz vorgestellt.
Im April 2019 wird er offiziell in einer eigenen Versammlung dazu gewählt. Eine ehrliche und persönliche Einschätzung zur derzeitigen Lage der CSU gab es von Landrat Andreas Maier. „Die Seele vieler CSU Anhänger hat gelitten und es hat gebrodelt. Wir sind mit einem dunkelblauen Auge davon gekommen, stehen aber jetzt vor einer stabilen Koalition mit den Freien Wählern. Für dieses Ergebnis bei der Landtagswahl muss sich neben dem Vorsitzenden, der die Hauptverantwortung trägt, auch die andere CSU-Mannschaft in Berlin verantworten. Alle machen keine gute Figur und alles muss hinterfragt werden.“ In Bezug auf Bayern betonte Maier, dass Fortschritt und Traditionsbewusstsein vorhanden sein müssen. „Doch vielleicht wird das bayerische Selbstbewusstsein etwas übertrieben.“
Ein großes Lob hatte der Landrat für Bürgermeister Rupert Troppmann: „Egal von welcher Seite man nach Neustadt fährt, man sieht, dass hier mit dem Hirn angeschoben wurde – es hat sich mächtig etwas getan. Dies ist ein ausgezeichnetes Fundament für unseren Bürgermeisterkandidaten Armin Aichinger. Wir müssen künftig in Zukunftstechnologien investieren, den Rohstoff Geist weiter fördern und den Stellenwert des Handwerks heben – weiter so ist nicht erwünscht.“

 

 

 

Fast am Ziel - Infostand am Samstag vor der Wahl!

Beim zweiten Infostand bei EDEKA Legat fanden sich nicht nur die Kandidaten Dr. Stephan Oetzinger und Andrea Lang
ein, sondern auch Landrat Andreas Meier und Bürgermeister Rupert Troppmann. Auch dieses Mal ergaben sich wieder
viele interessante Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern.
Bild: Thomas Spoerl, Text: Oliver Völkl

Endspurt! Unserer Kandidaten hautnah!

Beim Dämmerschoppen in der Zoiglwirtschaft Brucksaller fanden sich zahlreiche Mitglieder und Interessierte zum
Gespräch mit unseren Kandidaten Dr. Stephan Oetzinger, Dagmar Nachtigall und Andrea Lang ein. Lothar Höher
musste sich leider auf Grund von Terminüberschneidung entschuldigen. Nach kurzen Impulsreferaten entwickelte
sich eine kurzweilige Diskussion zu verschiedensten Punkten. Gemeinsamer Tenor war, dass manche Entscheidungen
im Bund nicht die erfolgreiche Politik der CSU in Bayern beeinflussen dürfen.

 

Bild: Thomas Spoerl, Text: Oliver Völkl

Immer am Ball - Kindergärten freuen sich über Ballspende beim Infostand!

Viele gute Gespräche mit den Neustädtern gab es bei unserem Infostand bei Edeka Legat. Auch unser Direktkandidat
Dr. Stephan Oetzinger und Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht stellten sich den Fragen der Wähler. Natürlich
sollen schon die Kleinen immer am Ball bleiben: Deshalb erhielten unsere beiden Kindergärten jeweils dreißig Bälle.
Überreicht wurden Sie Frau Maria Neumann von der Kita St. Joseph und Frau Theresa Uhl vom Kindergarten mit
Kinderkrippe St. Martin.

Bild: Benedikt Grimm

 

 

Wein frisch aus dem Keller - das Weinfest in der Tiefgarage, ein voller Erfolg!

 Neustadt/WN. Frisch-herbstlich zeigte sich das Wetter beim Weinfest des CSU Ortsverbandes. Dank des flexiblen Veranstaltungsortes – auf oder in der Tiefgarage – stellte das die Neustädter
Christsozialen aber vor keinerlei Probleme. Kurzerhand wurde in der Tiefgarage gefeiert.

Am späteren Abend sorgten Heizstrahler für zusätzliche Wärme. Ob fruchtiger Kerner Kabinett, trockener
Rivaner aus dem Neustädter Pfaffengrund oder ein trockener Spätburgunder – alle Rebsäfte aus Neustadt an der Weinstraße fanden ihre Liebhaber. Sehr gefragt waren auch die gegrillten Makrelen von
Bernhard Weiß und die leckeren Brotzeiten der Frauen Union

Die Tiefgarage bietet nicht nur Parkplätze mitten am Stadtplatz, sondern passt auch bestens zum gemeinsamen Feiern,

freute sich Ortsvorsitzender Thomas Spörl über den guten Zuspruch aus der Bevölkerung. Unter den Gästen konnte der Neustädter CSU-Chef neben den drei Bürgermeistern Rupert Troppmann,
Heinrich Maier und Heribert Schubert auch den CSU Kreisvorsitzenden Dr. Stephan Oetzinger willkommen heißen. Einige Gäste nutzten die Möglichkeit mit den Kandidaten für den Land- und den
Bezirkstag ins Gespräch zu kommen – neben Oetzinger waren auch die Listenkandidaten Dagmar Nachtigall und Andrea Lang nach Neustadt gekommen.

Text und Bild: Benedikt Grimm

 
Schatzmeister Hans Schreyegg (Mitte) hatte die Weine ausgesucht, die die Neustädter CSU um (vorne von links) Thomas Spörl, Marianne Lebegern
und Rupert Troppmann bei ihrem Weinfest anbot. Auch Dagmar Nachtigall (zweite Reihe von links) und Andrea Lang statteten den Neustädtern einen
Besuch ab.

 

 

Konsolidierung und Entwicklung - Rupert Troppmann steht Rede und Antwort!

 

Neustadt/WN. „Wenn wir nicht anfangen, den Stadtplatz zu sanieren, werden die privaten Eigentümer nicht folgen“ – an diese grundlegende Überzeugung von CSU-Stadtratsfraktion und Bürgermeister
aus der Anfangszeit seiner Dienstzeit erinnerte Rupert Troppmann beim Politischen Dämmerschoppen der Frauen Union. Vorsitzende Marianne Lebegern begrüßte im Biergarten der Freizeitanlage gut
30 Zuhörer aus FU, CSU, Junger Union und darüber hinaus. Inzwischen sieht Troppmann die Prämisse von einst bestätigt. „Der Stadtplatz lebt“, betonte der Rathauschef. Die allermeisten Giebelhäuser
seien hervorragend saniert und revitalisiert worden. Die großen Arbeitgeber wie die Sparkasse oder das Landratsamt brächten Leben auf den Stadtplatz und für die Geschäfte jede Menge Kundschaft.
Einen Traum hat Troppmann aber noch und dem ist er jetzt auch ein ganzes Stück näher gekommen. Die Stadt konnte die Alte Kommandantur am oberen Ende des Stadtplatzes nebst dem rückwärtigen
Bereich in Richtung Schmidranken erwerben. „Wir sind sicher kein Wohnungsbauunternehmen, aber wenn wir die Chance haben ein Gebäude an so einer Schlüsselposition zu erwerben, müssen wird
diese nutzen“, bekräftigte das Stadtoberhaupt, dessen großer Wunsch eine eigene Neustädter Brauerei in dem historischen Anwesen wäre.
Großes Lob gab’s von Troppmann für das gute Miteinander der Neustädter Parteien. Das gute Verhältnis spare viel Zeit, die für konstruktive Gespräche genutzt werden könne. „In der Zeit, in
der sich die Kommunalpolitiker in anderen Orten Strategien überlegen, um den anderen zu schaden, können wir schon wieder neue Idee spinnen“, sagte Troppmann. In den vergangenen
Jahren seien Millionenbeträge investiert aber gleichzeitig Millionen an Schulden getilgt worden. „Das ist etwas, auf das wir stolz sein können.“ Viel investiert wurde erst jüngst in die
Sanierung des Roten Schulhauses. Rund eine Million Euro bleiben beim Gesamtprojekt über 2,3 Millionen nach Abzug der Zuschüsse für die Stadt übrig. „Aber das können wir uns leisten und
das wollen wir uns leisten“, betonte Troppmann. Zum einen sei das Geld für die Betreuung und Bildung der Neustädter Kinder zukunftsträchtig investiert, zum anderen nähme die Stadt eine
Vorbildfunktion ein: „In alte Häuser etwas Neuzeitliches machen – das funktioniert“, ist Troppmann überzeugt.

Text und Bild: Benedikt Grimm

 


Im Biergarten der Freizeitanlage blickte Bürgermeister Rupert Troppmann auf die Entwicklung der Stadt in den vergangenen Jahren zurück. Auch für die Zukunft hat
der Rathauschef noch mindestens einen Traum.

 

 

 

Ehrenraute für Hans Schreyegg

Hans Schreyegg - lange Jahre Stadrat, Bürgermeisterkandidat, Schatzmeister und Chefauswerter der Wahleregebnisse, um nur einige seiner vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten zu nennen. Nach so
vielen Jahren geopferter Freizeit und Herzblut war es nun an der Zeit auch einmal Danke zu sagen: Mit der Ehrenraute der CSU in Bronze. Herzlichen Glückwunsch dazu! Dies kann nur ein kleiner Dank
die viele Arbeit und das Engagement sein, die Hans in vielen akribischen Stunden geleistet hat.
Bild: Thomas Spoerl, Text: Oliver Völkl

 

 

 

Von 1 auf vielleicht bald "100"%!

 

Neustadt/WN. „Am Anfang standen die Verhandlungen mit Fotobuch“, erinnerte Bürgermeister Rupert Troppmann bei einer Besichtigung des Gewerbegebietes „Im Wiesengrund“ mit der
CSU Stadtratsfraktion und der CSU Ortsvorstandschaft. „Das war der Stein, der viele andere Projekte ins Rollen gebracht hat“, bestätigte Fraktionssprecher Josef Arnold in Bezug auf die Ansiedlung
von Fotobuch, das heute offiziell als Fomanu AG firmiert. Die Gewerbesteuereinnahmen der Stadt seien in den zehn Jahren, in denen Bürgermeister Rupert Troppmann die Geschicke im Rathaus leitet,
von rund 200.000 Euro auf 1,2 Millionen Euro angestiegen. „Seitdem können wir uns was leisten“, ist auch der Rathauschef selbst zufrieden. Inzwischen sind beinahe alle Flächen im Gewerbegebiet an
Unternehmen verkauft - allesamt solide und regionale Betriebe, die tatsächlich Arbeitsplätze in die Kreisstadt bringen, wie Troppmann betonte. An einem Grundstück prangt an einem Bauzaun bereits das
Banner einer Bauelemente-Firma, die schon bald mit dem Bau des Betriebsgebäudes und den Umzug nach Neustadt starten will. „Dank des Verhandlungsgeschicks unseres Bürgermeisters haben wir
im Laufe der Jahre eine ideale Nutzung für unser kleines aber feines Gewerbegebiet erlangt“, freute sich CSU Ortsvorsitzender Thomas Spörl bei der Begehung.
Text und Bild: Benedikt Grimm


Bürgermeister Rupert Troppmann (Vierter von rechts) erläuterte den CSU Stadträten und den Mitgliedern des Ortsverbandes die jüngsten Änderungen und Entwicklungen im Gewerbegebiet
„Im Wiesengrund“.

 

 

 

 

 

 

 

Jahreshauptversammlung 2018

Während die Bildung der Bundesregierung historisch lange dauerte, bereiten sich die Parteien schon auf die Europawahlen vor. CSU Kreisvorsitzender Stephan Oetzinger spricht
bei der Jahreshauptversammlung des Neustädter Ortsverbandes und sieht mit Horst Seehofer als Innenminister eine Kehrtwende bei der Asylpolitik eingeläutet. „Unser
Parteivorsitzender und Bundesinnenminister ist jetzt in der jetzt in der Pflicht zu liefern. Die ersten Handlungen lassen schon darauf schließen, dass er auch liefern wird und es
tatsächlich eine andere Asylpolitik geben wird“, sagte Oetzinger. Wichtig sei jetzt vor allem, dass es nach der Regierungsbildung von „historischer Länge“ eine solide Regierung gebe,
in der die CSU viele Themen unterbringen kann. In Bayern würden die Partei und der neue Ministerpräsident Markus Söder die Heimatstrategie mit Behördenverlagerungen, neuen
Stellen und Perspektiven für junge Leute fortsetzen. Besonders das Konzept der Behördenverlagerungen habe sich bewährt. „Es geht nicht nur um eine Kommune, sondern auch
um die Kommunen im Umkreis. An jedem Kopf hängt auch eine Familie“, betonte der Direktbewerber um das Landtagsmandat im Stimmkreis Weiden-Neustadt. In der Kreispolitik
gäbe es eine Verlagerung vom Tiefbau zum Hochbau, was aber nicht heiße, dass der Straßenbau vernachlässigt werde. In die Generalsanierung der Realschule mit der Turnhalle
seien acht Millionen geflossen, in die Baumaßnahmen am Gymnasium flössen 17 Millionen Euro. „Wir machen damit deutlich: wir investieren in unsere Schullandschaft, um optimale
Rahmenbedingungen für unsere Kinder zu schaffen. Während andere noch diskutieren, weihen wir schon ein“, sagte der Vorsitzender der CSU-Kreistagsfraktion. Weitere große
Vorhaben seien die Erneuerungen der Landratsamtsaußenstellen in Eschenbach und Vohenstrauß. Der Neubau in der Kreisstadt könne voraussichtlich im Herbst abgeschlossen
werden. Trotz der hohen Investitionen werde der Schuldenabbau vorangetrieben. „Wir liegen bei unter 60 Prozent der durchschnittlichen Verschuldung aller Landkreise in Bayern.
Das zeigt auch, dass es schon unter Simon Wittmann eine vorausschauende Haushaltpolitik gab“, sagte Oetzinger.

Ortsvorsitzender Thomas Spörl erinnerte an Infostände und Plakatierungsaktionen im Bundestagswahlkampf, den Dotschstand am Kirwawochenende, Versammlungen und
Diskussionsrunden sowie die „Halbzeitbilanz“ nach der Hälfte der kommunalen Wahlperiode. „Wir konnten unseren Mitgliederstand in den letzten zehn Jahren trotz einiger Todesfälle
und einiger Austritte bis heute konstant halten“, beschrieb Spörl die Mitgliederentwicklung im aktuell 118 Damen und Herren zählenden Verband. Im Jahr 2017 gab es acht
Neumitglieder. „Rupert Troppmann hat zusammen mit der CSU Fraktion seit 2008 Neustadt gestaltet und damit eine wesentliche Voraussetzung für das Ansehen unserer Stadt
geschaffen“, betonte Spörl. Troppman zeigte sich über den geplanten Neubau an der Grader-Kreuzung erfreut. „Ich bin froh, dass wir ein modernes Gebäude am Eingang der Stadt
haben. Neustadt hat sich immer entwickelt. Wir sind eine moderne Stadt“, sagte der Rathauschef. Fraktionssprecher Josef Arnold ging auf die Diskussion um die Gestaltung des
Kreisverkehrs in der Tirschenreuther Straße ein. „Es war ein riesiger Aufwand, um den Kreisverkehr an dieser Stelle überhaupt zu installieren. Im Stadtrat wurde aber kaum diskutiert,
obwohl es um Millionen ging. Jetzt gibt es Diskussionen um Kleinigkeiten, aber das ist normal im Stadtrat und das ist auch gut so“, meinte Arnold.

Die nächsten Wahlen, die Wahlen zum Europäischen Parlament, stehen im Jahr 2019 an. Zur Nominierung des CSU Kandidaten gibt es eine besondere Kreisvertreterversammlung.
Für den Ortsverband Neustadt nehmen daran Armin Aichinger, Benedikt Grimm, Anton Kißler, Michael Lang, Marianne Lebegern, Thomas Spörl, Rupert Troppmann und Alois Zehrer
teil. 

Bild und Text: Benedikt Grimm

 

 

 

Josefi-Zoigl 2018 - nicht nur Josefinen und Josefs ließen es sich schmecken

Einer vieler Jahre währenden Tradition folgend lädt der CSU Ortsverband an einem Wochenende um den „Seppl-Tag“ zum Josefizoigl beim Waldhauser ein. Rund
100 Gäste nutzen die Gelegenheit zur politischen Diskussion in zwangloser Atmosphäre mit Freunden, Nachbarn oder der Ortsvorstandschaft um Vorsitzenden
Thomas Spörl. Auch CSU Kreisvorsitzender Stephan Oetzinger stattete den Parteifreunden in der Kreisstadt einen Besuch ab. Neben allem politischen Diskurs standen
freilich auch der frische Gerstensaft und die leckeren Brotzeiten von Wirt Gerald Wickel im Mittelpunkt des geselligen Treffens. Für knapp ein Dutzend „Seppln“ – also
Gäste die einen auf Josef oder Josefine lautenden Vornamen tragen – gab’s von Spörl einen Gutschein für eine Maß Freigetränke. Als schließlich Franz Harrer noch die
Quetschn auspackte, um zünftig aufzuspielen, trat das Politisieren zunehmend in den Hintergrund, um über Parteigrenzen hinweg das gute Miteinander in der kleinsten
Kreisstadt Bayerns zu pflegen.

Bild: Benedikt Grimm, Text: Thomas Spörl

 

 

CSU Ortsverband Neustadt/WN besichtigt die Oberpfalz Medien

Am „Aschermittwoch“, den 14.02.2018 besuchte der CSU Ortsverband Neustadt/WN das Druckzentrum der Oberpfalz Medien in der Franz-Zebisch-Str.5 in Weiden-West.
Frau Sabine Lang empfing die Delegation im Medienraum. Anhand von zwei kurzen Informationsfilmen erhielt man einen kurzen Überblick zu Entstehungsgeschichte und
den Betriebsabläufen des „Neuen Tags“. Anschließend führte Frau Lang die Gruppe kompetent und routiniert durch alle Ebenen des Druckzentrums und erklärte detailliert
den Druckprozess einer Zeitung.
Oberpfalz Medien besitzt eine der modernsten Rotationsdruckanlagen ihrer Art in Europa. Diese Maschine kann 45.000 Zeitungen mit 48 Seiten pro Stunde drucken. Für
eine Ausgabe werden täglich bis zu 220 Kilometer Papier bedruckt, dazu zwischen 300 und 350 Liter Farbe und 800 bis 1000 Druckplatten verarbeitet. Weiterhin werden
bis zu 2 Millionen Beilagen und Prospekte im Monat mit verarbeitet und beigelegt. Ab Mitternacht stehen 75 Lieferwagen bereit, um die frisch gedruckten Zeitungen zu über
3200 Abladestationen zu transportieren. Dabei werden täglich über 4000 Kilometer zurückgelegt. 1200 fleißige Zeitungszusteller bringen schließlich die Zeitungen zu den
Kunden - und das sechs Tage die Woche bei jedem Wetter. So erreicht unsere Heimatzeitung rund 299.000 Leser, die täglich druckfrisch die neuesten Nachrichten in ihren
Briefkästen finden.
Die Oberpfalz Medien sind mehr als nur eine Zeitung. Mit ihrem reichweitenstarken Onlineportal, der Beteiligung am Radio, TV und den Verteildienstleistern sind sie ein
umfassender Multiplikator für die nördliche Oberpfalz, der alle Kommunikationsdienstleistungen aus einer Hand bietet. Der CSU Ortsverband Neustadt/WN mit seinem
Ortsvorsitzenden Thomas Spörl bedankte sich für die interessante und sehr informative Besichtigung bei Frau Lang mit einem kleinen Präsent.
Bild: Anna-Lena Kippes, Text: Thomas Spörl

 

 

 

 

Wenn man sie braucht - sind sie da!

Besichtigung der neuen Rettungswache in Neustadt, 27.01.2018

Bei jedem Wetter, ob Sonne, Schnee oder Glatteis - sie kommen schnell und retten Leben! Manchmal geht es nicht um Minuten, sondern um
Sekunden. Und damit sie diese hervorragende Arbeit auch so schnell wie möglich leisten können, muss neben den Menschen auch das Material
stimmen. Deshalb entstand und entsteht für die Haupt- und Ehrenamtlichen Rettungskräfte vom Roten Kreuz eine neue Wache am Ortsrand von
Neustadt. Kreisgeschäftsführer Franz Rath, die Ärztliche Leiterin Rettungsdienst Dr. Gudrun Graf und der Bereitschaftsleiter Sebastian Windschügl
zeigten bei einer von der JU organisierten Führung die neuen Räume. Natürlich wollten sich die Mitglieder von CSU, FU und JU nicht nur mit ihrem
Interesse für den Dienst an den Mitmenschen bedanken, sondern mit einer gemeinsamen Spende mithelfen, dass dieser hilfreiche und anstrengende
Dienst noch schneller und vielleicht etwas leichter geleistet werden kann.
Bild: Benedikt Grimm, Text: Oliver Völkl

CSU, FU und JU Neustadt spenden 1.000 Euro für Rotkreuzhaus

Neustadt/WN. Gut 2500 Quadratmeter misst das Grundstück mit der neuen Rettungswache und dem Rotkreuzhaus. Die Fahrzeughalle mit 430 Quadratmetern
und das Erdgeschoss sind vor allem für die hauptberuflichen Retter gedacht. Im Obergeschoss wird die BRK-Bereitschaft Neustadt auf 186 Quadratmetern
ihren neuen Stützpunkt erhalten. Das lernten rund 30 Mitglieder von CSU, Frauen Union und Junger Union bei einer Rohbau-Führung.

Der JU Ortsverband hatte den Besichtigungs- und Informationsbesuch organisiert. Bereitschaftsleiter Sebastian Windschügl informierte über den
Hintergrund des Neubaus. Zwölf Minuten beträgt die bayernweite Hilfsfrist, innerhalb derer der Rettungsdienst ab der Übernahme einer
Notfallmeldung am Einsatzort eintreffen muss. Im Rahmen des sogenannten Trust-Gutachtens wurde festgestellt, dass die Retter nicht rechtzeitig
nach Flossenbürg kommen. Ähnlich war es bei den Neubauten der Rettungswachen in Lohma und in Weiden Süd, die in den Jahren 2013 bis 2016
verwirklicht wurden. „Wir sind alle froh, dass die Wache in Neustadt geblieben ist“, zeigte sich Windschügl zufrieden. In den vier Garagen mit
vorgeschriebenen Ampelsystem finden ein Rettungs- und ein Krankentransportwagen, ein Notarztfahrzeug und das Fahrzeug der Unterstützungsgruppe
Platz. In der durch eine Brandschutzwand abgetrennten Kalthalle mit weiteren vier Toren können die Fahrzeuge der Bereitschaft Neustadt, etwa der
Gerätewagen Sanität und die Boote der Wasserwacht untergestellt werden. Für kostengünstige Wärme in der Wache und den Räumen der
Bereitschaft sorgt die von einer Gastherme betrieben Fußbodenheizung. So trockneten die Einsatzfahrzeuge auch im Winter schnell ab. Im
Erdgeschoss finden neben Umkleiden und einem Aufenthaltsraum auch Ruheräume für die Sanitäter Platz, die in Zwölf-Stunden-Schichten Dienst
tun. Die Räume wurden bewusst etwas größer dimensioniert. „Wir bemühen uns die Anerkennung als Lehrrettungswache zu erhalten“, verriet Kreisgeschäftsführer Franz Rath. Entsprechend müsse auch für Auszubildende genügend Platz vorhanden sein.

1,3 Millionen Euro investierte der Kreisverband aus Eigenmitteln für das Vorhaben. Das BRK hat für die kommenden 10 Jahre den Vertrag über die
Erbringung des Rettungsdienstes unterschrieben. Die Ausschreibungen müssen laut Gesetz europaweit erfolgen. Um im Falle eine Vergabe an
einen anderen Betreiber die weitere Nutzung sicherzustellen, sind die Räume der Bereitschaft im Obergeschoss über eine Außentreppe unabhängig
von der Wache zu erreichen. Über einen Verlust des Auftrags machen sich die Verantwortlichen indes kaum sorgen. Alleinstellungsmerkmal des
Roten Kreuzes sei der große Kreis an Ehrenamtlichen, auf die bei Großschadenereignissen kurzfristig zurückgegriffen werden könne. „Das ist ein
Pfund, das wir da in die Waagschale werfen können“, freute sich Rath.

Die Rettungswache wurde bereits am 31. Dezember in Betrieb genommen, auch wenn die Einsatzkräfte derzeit noch in Containern untergebracht
sind. Der vollständige Umzug erfolgt voraussichtlich im Juni oder Juli. Im Herbst sollen schließlich auch die Außenanlagen mit Parkplätzen und der
Zufahrt fertiggestellt sein. Für die Junge Union bedankte sich Benedikt Grimm für die spontane Bereitschaft eine Führung abzuhalten.
CSU Vorsitzender Thomas Spörl überreichte zum Dank eine gemeinsame Spende von CSU, FU und JU über 1.000 Euro. Die Ärztliche Leiterin
des Rettungsdienstes Dr. Gudrun Graf revanchierte sich mit Bausteinen ihrer Spendenaktion für die Rettungswache.
Text: Benedikt Grimm

 

"Sankt Niklas treuer Gesell" - traditionelle Weihnachtsfeier im DJK-Sportheim

Neustadt/WN. Von drauß vom Walde komm ich her - Ich muss Euch sagen es weihnachtetet sehr". Passender hätten letzten Sonntag diese Zeilen nicht sein können. Trotz Kälte und überreich einbrechender Schneemassen hatten über siebzig unentwegte CSUler den Weg ins DJK-Sportheim zur traditionellen Weihnachtsfeier gefunden. Nachdem Vorsitzender Thomas Spörl alle Anwesenden mit einem kurzen Abriss der derzeitigen Ereignisse begrüßt und mit stimmungsvollen Worten ins vorweihnachtliche Geschehen entführt hatte, zauberte Jakob Schuster mit  seinem Schifferklavier und weihnachtlichen Weisen endgültig adventliche Stimmung in den Raum. Marianne Lebegern hatte mit ihren Damen Liedtexte vorbereitet und führte gekonnt durch die Abwechslung von Musikstücken, Gedichten und Texten. Abschluss bildete der Besuch des Heiligen Nikolaus. Stellvertretender Vorsitzender Oliver Völkl scharte die zahlreich anwesenden Kinder und Enkel um sich. Nach einem gemeinschaftlichen "Ihr Kinderlein kommet ..." wurden schließlich alle Kinder mit einem kleinen von Marianne Lebegern vorbereitetem Säcklein beschert. Bei Glühwein, Lebkuchen, Stollen, Nüssen, Mandarinen und so mancher Curry-Wurst ;-), ergaben sich noch lange Gespräche. Bild: Thomas Spörl, Text: Oliver Völkl

 

 

 

 

Neisteder "Urgestein" - Anton Binner steht seit 65 Jahren treu zur CSU

Neustadt/WN. Zwölf Jahre Bürgermeister, zwölf Jahre Landrat und 65 Jahre in der CSU – anlässlich des 87. Geburtstages von Anton Binner überreichte eine Abordnung des CSU Ortsverbandes mit Vorsitzendem Thomas Spörl, Stellvertreter Benedikt Grimm, Ehrenvorsitzendem Alois Zehrer und Bürgermeister Rupert Troppmann dem Neustädter Ehrenbürger die Urkunde für 65 Jahre Parteizugehörigkeit. Unsere CSU lebt von langjährigen und treuen Mitgliedern, die sich weit über das normale Maß hinaus für die Partei und ihre Mitmenschen engagieren. Wir sind stolz eine so verdiente Persönlichkeit in unseren Reihen zu haben“, sagte Spörl bei der Überreichung der Urkunde. Binner leitete als erster Bürgermeister von 1972 bis 1984 die Geschicke der Stadt Neustadt. Von 1984 bis 1996 stand er als Landrat an der Spitze des Landkreises. Bild und Text: Benedikt Grimm

Seit 65 Jahren hält Anton Binner (Zweiter von links) der CSU die Treue. Anlässlich seines 87. Geburtstages überreichte Ortsvorsitzender Thomas Spörl (von links) zusammen mit Bürgermeister Rupert Troppmann und Ehrenvorsitzendem Alois Zehrer die Ehrenurkunde.

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Neisteder "Dotsch-Kirwa"

Auch wenn mit dem Kirwa-Dotsch eigentlich der Kirchweih- oder Schmierkuchen gemeint ist - so ließ es sich die CSU auch dieses Jahr nicht nehmen, zur Kirchweih vor dem Edeka-Edeka-Markt Legat ihren Dotschstand mit dem beliebten Kartoffelgericht aufzuschlagen. Trotz nassem und kaltem Wetter fanden sie regen Zuspruch und viele Neustädter und Bewohner der Nachbarorte nahmen die warmen Kirwa-Grüße dankend entgegen. Genauso im Übrigen, wie das neue Neustädter Prinzen- und Kinderprinzenpaar und unser Bürgermeister Rupert Troppmann, die mit einer Expresslieferung ins Rathaus am 11.11. um 11Uhr11 überrascht wurden. Auch von dieser Stelle herzlichen Glückwunsch und auf die Tollitäten ein dreifaches Neustädter HELLAU!!!span>

 

 

Bilder: Thomas Spörl, Text: Oliver Völkl

Ehre, wem Ehre gebührt - Alois Zehrer für sein unermüdliches Wirken ausgezeichnet!

Unser Ehrenortsvorsitzender Alois Zehrer ist beim Ehrenabend des CSU Kreisverbandes für seinen jahrzehntelangen Einsatz für unsere Partei und seine Jahre als Ortsvorsitzender ausgezeichnet worden. Herzlichen Glückwunsch!

Bild: Benedikt Grimm, Text: Thomas Spörl

 

 

                                                               

CSU ehrt langjährige Mitglieder

Josef Gleissner (sitzend, zweiter von rechts) gehört dem CSU Ortsverband seit 60 Jahren an. Er trat 1957 der CSU bei und war viele Jahre Vorstandsmitglied. In der Zeit eines
CSU-Vorsitzenden Gustav Spöckl war Gleissner immer als helfende Hand zur Stelle, wenn er gebraucht wurde. Die Anzahl der Plakate die er geklebt hat, können nicht gezählt
werden.  


Die Neustädter CSU zeichnete im Rahmen eines Ehrenabends ihre langjährigen Mitglieder aus. Ortsvorsitzender Thomas Spörl bezeichnete sie als das Aushängeschild des Ortsverbandes. Für 65 Jahre Mitgliedschaft hätte auch Altlandrat und Ehrenbürger Anton Binner die Auszeichnung entgegennehmen sollen. Doch leider konnte er aus gesundheitlichen Gründen nicht an diesem Abend teilnehmen. Ihm wird die Urkunde mit einem Geschenk persönlich im Seniorenheim überreicht.

Zusammen mit Bürgermeister Rupert Troppmann konnte Thomas Spörl erstmals als CSU-Vorsitzender die Ehrenurkunden überreichen. Auf zehn Jahre kann Sandro Schäffler zurückblicken. Fünfzehn Jahre ist Georg Liebl bei der CSU, ebenso wie Rudolf Konz. Leider verstarb jedoch Konz im Juni diesen Jahres. Für ihn wurde deshalb eine Gedenkminute eingelegt.

Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurde Hans Völkl ausgezeichnet und Waltraud Kutschera und Quirin Gierisch sind seit 30 Jahren CSU-Mitglied. Günther Michler konnte die Auszeichnung für 35 Jahre Mitgliedschaft leider nicht entgegen nehmen, da er verhindert war.

Seit 40 Jahren gehören Reinhard Siegel, Josef Puckl und Bernhard Knauer der CSU an. Im Jahr 1972, also vor 45 Jahren, traten Annemarie Nachtmann, Michael Hauer, Wolfgang Kraus, Hermann Müller, Reinhard Hecht und Alois Zehrer der CSU bei. Auf 55 Jahre bei den Christsozialen bringt es Max Fischer. Mit 60 Jahren Mitgliedschaft gehört Josef Gleissner zu den Mitgliedern, die noch die Zeit des kalten Krieges hautnah miterlebt haben. Anton Binner wird seine Auszeichnung für 65 Jahre persönlich nachgereicht.

Für alle Geehrten hatte Thomas Spörl persönliche Anmerkungen und kleine Geschichten vorbereitet, weshalb die Ehrung sehr kurzeilig wurde.

Jeder Jubilar erhielt neben der Ehrenurkunde und Ehrennadel auch noch ein Buchgeschenk bzw. ein Weinbouquet. Für seine langjährige, immerwährende Hilfe bei allen CSU-Veranstaltungen wurde Reinhold Zapf eine Ehrung zu Teil. Spörl betonte, dass dieser Dank auch seiner Gattin Sonja Zapf mit gehöre.

Ursprünglich sollte beim CSU-Ehrenabend MdB Albert Rupprecht ein Referat halten. Da er in Berlin mit in die Koalitionsverhandlungen eingebunden ist, musste er leider kurzfristig diesen Termin absagen. Für ihn sprang jedoch der Neustädter Bürgermeister Rupert Troppmann ein.

Troppmann stellte nicht nur sich die Frage, warum die CSU bei der Bundestagswahl so stark verloren habe, sondern auch Google. Und hier bekam er 496.000 Antworten. „Wenn die CSU in Bayern 44,2 Prozent der Erststimmen erhalten hat und die SPD als 2. Sieger 18,1 Prozent, dann darf man sich schon fragen, wer denn nun die Wahlen verloren habe.“ Troppmann wollte das CSU-Ergebnis nicht schön reden, doch als weiteres Beispiel brachte er das Wahlergebnis des Neustädter Wahlbezirks im AWO-Heim. Eigentlich in der Vergangenheit eine SPD-Hochburg. Bei der letzten Wahl kamen SPD und AfD auf genau die gleiche Stimmenanzahl. „Der Wahlkampf auf niedrigstem Niveau hat sich für die AfD ausbezahlt und alle anderen Parteien haben den Phrasen zu wenig widersprochen.“ Der Neustädter Bürgermeister forderte die Anwesenden auf, nicht immer im Zusammenhang mit Flüchtlingen an Negatives zu denken. „Da gibt es genügend Sozialschmarotzer mit deutschem Pass.“

Zum Abschluss gab Thomas Spörl noch Hinweise auf die nächsten Veranstaltungen. So lädt die Frauenunion am kommenden Freitagnachmittag bei der Norma zum Kirwa-Stand ein. Einen Tag später am Samstag gibt es beim Dotsch-Stand der CSU beim Legat Kirwa-Schmankerln. Die Jahresabschluss- und Nikolausfeier findet am 10. Dezember im DJK Sportheim statt.

Text und Bild: Bernhard Knauer



Halbzeit Halbzeit - Bilanz 2017

Damit Zukunft Zukunft bleibt



Neustadt/WN. „Die bestimmende Kraft in Neustadt ist seit jetzt neun Jahren die CSU“, stellt Ortsvorsitzender Thomas Spörl fest. Neun Jahre nach der Wahl von Rupert Troppmann zum ersten Bürgermeister und drei Jahre nach der letzten Kommunalwahl, zieht seine Partei eine Zwischenbilanz.

Angefangen von neuen Schubkarren für den Friedhof bis hin zu Millionenprojekten wie der Neugestaltung des Stadtplatzes oder der anstehenden Sanierung des „roten“ Schulhauses habe sich in der Kreisstadt viel getan, berichteten Bürgermeister Rupert Troppmann und CSU-Fraktionschef Josef Arnold im Brucksaler-Biergarten übereinstimmend. Dabei sei es in der Politik oft wie beim Radfahren, verglich der Rathauschef und passionierte Radsportler Troppmann.

An den wenigsten Tagen geht es leicht mit Rückenwind. Öfter hat man den Berg an Problemen vor sich, aber das Ziel schon im Auge. Oftmals aber bekommt man Gegenwind und die Verwirklichung von Ideen und Projekten benötigt viel Kraft, Aufwand und Geduld, so der Bürgermeister. Doch gleich ob im Fahrradsattel oder im Bürgermeisteramt – am Ende zählten nur die erreichten Ziele. „Dies kann und möchte ich mit Fug und Recht behaupten, ist uns, der CSU-Fraktion, und ist mir gelungen“, betonte Troppmann.

Rupert Troppmann

Bürgermeister Rupert Troppmann berichtete von den größeren und kleineren Investitionen in den vergangenen Jahren.

Kein „Haut ab!“

Abgesenkte Bordsteinkanten am Friedhof oder in der Flosser Straße, ein Aufzug und behindertengerechte Toiletten in der Mittelschule, ein automatisierter Rathauseingang oder die kleine städtische Hilfe listete Troppmann Investitionen in ein barrierefreies Neustadt auf, in dem alle Altersschichten am sozialen Leben teilhaben könnten.

Die in Neustadt gelebte und gepflegte Willkommenskultur könnte beispielhaft sein. Kein überschwängliches „Welcome“ und kein „Haut ab!“ sondern eine ganz normale Aufnahme in unserer Gemeinschaft, wie es sich für Mitmenschen gehört,

beschrieb der Bürgermeister die praktizierte Integrationsarbeit. Eine offene Informationspolitik sei selbstverständlich. „Mein Büro ist jederzeit zu erreichen, meine Mitarbeiter stehen für Auskünfte zur Verfügung“, bat Troppmann erst nachzufragen und sich danach eine Meinung zu bilden. Mit vielen kleinen Maßnahmen habe man in eine bessere Infrastruktur für Fußgänger investiert, etwa den Prälat-Kett-Weg oder den Schulweg durch den Felixwald instand gesetzt und die Fröschautreppe beim Pfarrhof erneuert. Den Einbau eines Lastenaufzuges in der Stadthalle, das neue Feuerwehrfahrzeug und die Sanierung der Heizanlage des Planschbeckens in der Freizeitanlage sowie neue Spielgeräte auf den Spielplätzen, nannte Troppmann neben einer langen Liste weiterer Einzelprojekte.

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Thomas Spörl, seit diesem Jahr Ortsvorsitzender der Neustädter CSU, moderierte die „Halbzeitbilanz“.

Geschicktes Ringen um Fördergelder

Dennoch sei es gelungen den Schuldenstand kontinuierlich abzubauen. Gerade bei den Großprojekten wäre das ohne Fördergelder von Staat und Bund nicht möglich gewesen. Dabei seien auch die Fördergelder mühsam erkämpft.

Sie bekommen keinen Pfenning freiwillig zugesteckt und diese fallen auch nicht vom Himmel herunter. Dies ist mitunter harte Arbeit,

sagte Troppmann. Staat und Bund würden durch die angestoßenen Investitionen über höhere Steuereinnahmen und Sozialabgaben wiederum ebenfalls profitieren, rechnete Fraktionschef Arnold vor. „Wenn man das einkalkuliert, beginnt ein echter Zuschuss eigentlich erst bei 70 Prozent der Bausumme, was wir Gott sei Dank in den letzten Jahren oft erreicht und manchmal dank Verhandlungsgeschick des Bürgermeisters auch übertroffen haben“, betonte Josef Arnold, der auch die gute Zusammenarbeit im Stadtrat über Partei- und Fraktionsgrenzen hinweg lobte.

Josef Arnold

Fraktionssprecher Josef Arnold lobte das Verhandlungsgeschick des Bürgermeisters.

Nachhaltige Finanzpolitik

Als ein „großes Stück Zukunftsplanung“ wertete Troppmann die Ausweisung des Baugebietes Rumpler III und die Verlängerung der Straße Am Vogelherd mit einer Anbindung an die B15, von der man sich eine weitere Entlastung des Stadtplatzes vom Durchgangsverkehr erwarte. „Schon vor Jahrzehnten hatte die CSU den Antrag gestellt hier eine Anbindung zu schaffen“, erinnerte der Bürgermeister, der alle Maßnahmen einer verantwortungsbewussten Finanzplanung unterordne:

Nachfolgende Generationen dürfen nicht unsere Bürden tragen müssen, sondern sollen auf unseren Maßnahmen aufbauen können.

CSU Neustadt Halbzeitbilanz

 

CSU Halbzeitbilanz mit Bürgermeister Rupert Troppmann und CSU Fraktionsvorsitzendem Josef Arnold: Investitionen in Barrierefreiheit, in den Kindergarten und die Schulen, dazu ein neues Baugebiet und ein Stadtplatz, der sich mehr und mehr zum Schmuckkästchen wandelt - es geht mit Rückenwind weiter voran mit einer starken CSU Gemeinschaft zum Wohle unserer Stadt und ihrer Bürger!!!

Texte: Benedikt Grimm und Thomas Spörl, Bilder: Benedikt Grimm




Delegierte bestimmt!


Das gemeinsame Bild von alter und neuer Vorstandschaft dokumentiert den fließenden Übergang von einer Generation zur nächsten und steht für die weiterhin erfolgreiche Arbeit des CSU-Ortsverbandes zum Wohle Neustadts und seiner Bürger

In einer gut besuchten Versammlung wählten die Mitglieder des Ortsverbandes Neustadt a.d. Waldnaab die Delegierten zur Stimmkreisversammlung am 17.07.2017, bei der die Landtags- und Bezirkstagskandidaten durch diese nomminiert werden. Gewählt wurden Alois Zehrer, Thomas Spörl, Rupert Troppmann und Benedikt Grimm. Gastredner des Abends war der Mantler Bürgermeister Stephan Oetzinger, der in seiner Funktion als Kreisrat und designierter Landtagskandidat Ausblicke sowohl auf die Bundes-, wie auch schon auf die Landtagswahlen bot. Zudem ging er auf die erfolgreiche Politik der CSU im Kreis ein. Durch konsequenten Schuldenabbau, ohne am falschen Ende zu sparen, konnte sich der der Landkreis so gut etablieren, dass auch Großprojekte, wie der Neubau am Neuen Schloss und die Sanierung des Neustädter Gymnasiums ohne Einschränkungen bei anderen Projekten gestemmt werden kann.


Delegierte und Ersatzdelegierte mit Kreisrat Stephan Oetzinger, Fraktionsvorsitzenden Jo Arnold, FU-Vorsitzende Marianne Lebegern und JU-Vorsitzende Tanja Winkler

Text: Oliver Völkl; Bilder Benedikt Grimm;



Josephi wieder ein voller Erfolg!

Auch dieses Jahr konnten wir wieder den traditionellen Josephi-Zoigl der CSU im Waldhauser abhalten. Der neue Wirt Gerald Wickel und seine Frau Karin ließen sich schnell überzeugen, für diese Traditionsveranstaltung aufzusperren. Und so fanden etliche Josephs und auch eine Josephinen den Weg in die Freyung. Neben 1. Bürgermeister RupertTroppmann, 2. Bürgermeister Heinrich Maier und zahlreichen Stadträten reihte sich auch der Mantler Bürgermeister Stephan Oetzinger in die Reihen der CSU-Familie ein. Und auch die FU mit Marianne Lebegern und die JU mit Tanja Winkler an der Spitze feierten fleißig mit. Vorsitzender Thomas Spörl bedankte sich im Namen der gesamten Vorstandschaft und der CSU bei Gerald und Karin Wickel mit einer Flasche Wein für ihre spontane und kurzfristige Bereitschaft aufzusperren.

Text: Oliver Völkl; Bilder Benedikt Grimm









Als Kennedy Präsident wurde! - seit 55 Jahren bei der CSU!: Ehrungen 2016
 
Jubilare 2016  
Neustadt/WN. Politik aus einem Guss über alle Wahlperioden hinweg mit starken Persönlichkeiten und einer großen Arbeitnehmergruppe – das seien seit jeher die Eckpfeiler der anhaltenden Erfolge der CSU, umriss Bezirkstagsvizepräsident Lothar Höher. Dabei hätten sich die Gründungsväter der Christlich Sozialen Union bewusst für den Namen „Union“ entschieden, um sich von den kleinen Splitterparteien der Weimarer Republik abzugrenzen, die sich gegenseitig bekämpft hätten. All das überzeugte auch 20 Mitglieder des Neustädter Ortsverbandes, die teils schon vor 55 Jahren ihre Beitrittserklärung unterschrieben. Vorsitzender Alois Zehrer, der die Ehrenurkunden zusammen mit Höher, Bürgermeister Rupert Troppmann und stellvertretendem Vorsitzenden Benedikt Grimm überreichte, hatte zu allen Eintrittsjahren Daten aus den Geschichtsbüchern parat. So trat Hubert Jobst in einem Jahr der CSU bei als John F. Kennedy als Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt wurde, als in Berlin der Mauerbau begann und als das statistische Pro-Kopf-Jahreseinkommen bei 5746 Mark lag. Am 1. Mai 1961 entschied sich Jobst für die CSU. „Ob am Stammtisch, an der Straßenecke, bei Versammlungen oder im Freundes- und Bekanntenkreis war und ist er immer ein treuer Anwalt unserer christlich-sozialen Positionen“, dankte Zehrer dem Jubilar. Im Jahr 1975, als Helmut Kohl das innerparteiliche Ringen um die Kanzlerkandidatur für sich entschied, traten Anton Korsche und Rainer Herzog in die CSU ein. Für 40-jährige Mitgliedschaft erhielten sie die goldene Ehrennadel der Partei. Mit der silbernen Ehrennadel für 25-jährige Treue wurde Wolfgang Gebhardt ausgezeichnet.
„Heute muss man in der Früh schauen, welche Sau durchs Dorf getrieben wird und gleich Stellung nehmen. Und wenn man Pech hat, hat man das Falsche gesagt“, brachte Lothar Höher seine Einschätzung über Medien und Politik auf den Punkt. Alle paar Wochen würden Medien einen anderes Thema künstlich aufbauschen. „Und wenn es in Bayern einmal schneit, dann bringt das Fernsehen eine Sondersendung“, verglich der Bezirkstagsvizepräsident. Diese Entwicklung in der Gesellschaft mache ihm Angst. „Am Ende wissen die Zuschauer nicht mehr wo links und rechts ist“, sagte Höher. Demokratie brauche aber Zeit. Früher sei nach einer Wahlperiode von vier, fünf oder sechs Jahren Bilanz gezogen worden. Heute seien permanent schnelle Entscheidungen gefordert und zwar stets unter Berücksichtigung der „Political correctness“. „Der Sarotti-Mohr auf der Schokolade ist jetzt weiß. Das versteht doch kein Mensch mehr“, beklagte der CSU-Politiker.
Bürgermeister Rupert Troppmann, der selbst für 35-jährige Treue zur CSU geehrt wurde, bat nach neuen Aktiven Ausschau zu halten. „Erzählt draußen, dass Kommunalpolitik Spaß macht. Kommunalpolitik ist schön. Kommunalpolitik ist die direkteste Politik, die man sich vorstellen kann“, betonte Troppmann.
Ehrungen:
55 Jahre: Hubert Jobst. 45 Jahre: Rudolf Bäumler, Johann Schieder. 40 Jahre: Anton Korsche, Rainer Herzog. 35 Jahre: Reinhold Zapf, Helmut Troppmann, Wolfgang Siller, Karl Wittmann, Rupert Troppmann, Helga Forster. 30 Jahre: Josef Arnold, Wolfgang Fürnrohr, Johann Stich. 25 Jahre (Ehrennadel in silber): Wolfgang Gebhardt. 20 Jahre: Renate Weiß, Hans-Jürgen Herlitze. 15 Jahre: Roswitha Jobst, Gabriele Fröhlich. 10 Jahre: Oliver Völkl. (bgm)
Bildunterschrift:
Seit 55 Jahren gehört Hubert Jobst (vorne rechts) zur CSU. Bezirkstagsvizepräsident Lothar Höher, Bürgermeister Rupert Troppmann, Vorsitzender Alois Zehrer und Stellvertreter Benedikt Grimm zeichneten 20 Jubilare für langjährige Treue aus.
Text und Bild: Benedikt Grimm



 
Deftige Dotsch-Kirwa!

Bekanntermaßen ist die Neistäder Kirwa die Dotsch Kirwa. Und mit dem Dotsch (für die auswärtigen Leser: Reibekuchen oder Kartoffelpuffer) ist in Neustadt der Kirchweihkuchen mit Grießschmier und Rosinen gemeint. Aber warum nicht mal deftig, dachten sich die Mitglieder der CSU-Ortsvorstandschaft, ohne die Übeltäter nennen zu wollen: „Wir verschenken zur Kirchweih den normalen Dotsch!“. Gesagt, getan und so durften die Dotschbäcker beim Edeka-Markt Legat mit dem Dotschbacken beginnen. Die warmen Köstlichkeiten fanden bei kühlem, aber trockenem Wetter innerhalb von nur drei Stunden dankbare Abnehmer. Ziel war es, der Bevölkerung zur Kirchweih eine kleine Freude zu machen. Viele freuten sich über die kleine warme Mahlzeit und so ganz nebenbei ergaben sich viele gute Gespräche, die nicht unbedingt die Politik zum Thema hatten.
An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an die Familie Legat, dass wir einen Stellplatz für unsere Aktion nutzen durften - und wir hoffen, dass wir auch nächstes Jahr wieder 36 Kilo Kartoffelteig, oder rund 250 Dotsch mit viel Spaß und Freude wieder unter die Leute bringen zu dürfen.

Text: Oliver M. Völkl



 
Der Neue Tag, 05.09.2016  Idyllischer Platz - Weinfest 2016
Marianne Lebegern (Zweite von links), Vorsitzende der
Frauen-Union, CSU-Chef Alois Zehrer (Dritter von links)
und das Helferteam freuten sich über ein gelungenes
Weinfest. Hans Schreyegg (rechts) hatte die Rebsäfte
ausgesucht.
"Der Platz ist super, noch schöner wie im Barockgarten", meinten mehrere Besucher des CSU-Weinfests, das wegen der Bauarbeiten
am Landratsamt erstmals im Park auf der Tiefgarage an der Knorrstraße über die Bühne gegangen war. Es bleibe länger hell und der
Ausblick sei herrlich. Einige hatten den idyllischen Platz noch gar nicht wirklich wahrgenommen.
"Der Obatzte war als Erster weg", sagte Marianne Lebegern, Vorsitzende der Frauen-Union, die mit ihren Helferinnen Frischkäse- und
Leberwurstbrote sowie andere Schmankerl vorbereitet hatte. "Ausverkauft" meldete am Abend auch Bernhard Weiß am Fischgrillstand.
Die Weine aus dem Anbaugebiet rund um Neustadt an der Weinstraße hatte Hans Schreyegg ausgesucht. "Die Garnituren hätten
beinahe nicht gereicht", freute sich CSU-Chef Alois Zehrer.
Text und Bild: Benedikt Grimm



 
Der Neue Tag, 14.04.2016  Rückendeckung für Rupprecht
Landrat Andreas Meier und MdB Albert Rupprecht (Zweiter und Dritter von links) sprachen als Ehrengäste. Hans Schreyegg (von rechts), Max Peter, Anton Kißler (Nachrücker), Gabriele Fröhlich, Josef Kreuzer, Alois Zehrer, Rupert Troppmann und Heinrich Maier sind Delegierte für die besondere Kreisversammlung.
Neustadt/WN. „Landshut halte ich nach wie vor für eine glatte Fehlentscheidung, aber das ist Demokratie und jetzt ist es so, wie es ist“, sagte Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht bei der Jahreshauptversammlung der CSU über den Endpunkt der geplanten Gleichstrompassage. Eine Verlegung des Endpunktes sei politisch nicht mehr durchsetzbar gewesen. Die Priorisierung der Erdverkabelung stehe jetzt aber im Gesetz.
„Ich sage ganz dreist, wenn es uns nicht gäbe, dann gäbe es nicht die Priorisierung der Erdverkabelung“, betonte der Wahlkreisabgeordnete. Mit viel Einsatz sei es ihm und den drei CSU Kreisvorsitzenden Andreas Meier, Tobias Reiß und Stephan Gollwitzer gelungen, die Meinung von Ministerpräsident Horst Seehofer zu drehen. Rupprecht betonte mit Blick auf Landwirte, die die Erdverkabelung kritisch sehen, dass diese nicht zwangsläufig sein müsse, sondern eine Option sei.
Die Elektrifizierung der Bahnstrecke Regensburg-Hof sei als vordringlicher Bedarf eingestuft. „Dafür habe ich auch gearbeitet. Das war der Auftrag aus der Region“, erinnerte der Albersriether.Entscheidend sei, dass die Baumaßnahme im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens als wesentlich eingestuft werde. Nur dann gäbe es einen Rechtsanspruch auf hohe Lärmschutzmaßnahmen. „Eine Elektrifizierung ohne das hohe Lärmschutzniveau werde ich nicht mittragen“, stellte Rupprecht klar, der für sein Referat langanhalten Applaus erntete. „Wie er sich bis an die Grenzen seiner Gesundheit für uns einsetzt ist bemerkenswert“, sagte CSU Vorsitzender Alois Zehrer und sicherte die volle Unterstützung bei der Wahl des CSU Direktkandidaten für die Bundestagswahlen 2017 zu. Zehrer erinnerte an mehr als 20 Termine im Jahr 2015, darunter drei Vorstandssitzungen und eine zweitägige Klausurtagung in Schlammersdorf. Als Höhepunkt bezeichnete er die Dreitagesfahrt nach Neustadt an der Weinstraße, an der 60 Mitglieder und Freunde teilnahmen. Zum traditionellen Weinfest lud der Ortsverband erstmals eine Gruppe in Neustadt lebender, unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge ein. Im November informierten sich die CSU’ler mit Albert Rupprecht in der Wohnunterkunft am Felixberg über die Unterbringung und Betreuung der Minderjährigen.
Bürgermeister Rupert Troppmann habe in den vergangen acht Jahren „sehr vieles in Neustadt positiv verändert“. „Das Schlagwort näher am Menschen praktiziert Rup im wahrsten Sinne des Wortes“, anerkannte Zehrer. Der Prüfbericht von Hans Simmerl bescheinigte Schatzmeister Hans Schreyegg einwandfreie Kassenführung. Bei der besonderen Kreisvertreterversammlung am 14. Juni werden Zehrer, Heinrich Maier, Rupert Troppmann, Max Peter, Schreyegg, Josef Arnold, Gabriele Fröhlich und Josef Kreuzer den Ortsverband als Delegierte vertreten.
Bild und Text: Benedikt Grimm
   
   
Alexander Bach Nicht nur Stadtratskandidat - sondern auch guter Freund!


Alexander Bach verstorben

Am Montag erreichte uns die traurige Nachricht, dass Alexander Bach nach längerer und schwerer Krankheit verstorben ist. Mit ihm verlieren wir nicht nur einen Stadtratskandidaten und ein langjähriges Mitglied der Vorstandschaft, wir verlieren einen guten Freund! Ihn zeichnete nicht nur sein überaus großes ehrenamtliches Engagement aus. Durch seine Mitarbeit als treibende Kraft des DJK-Fördervereins, den er zu seiner heutigen Größe aufbaute, konnten unsere jungen Stadtbewohner sehr erfolgreich sportlich gefördert werden. Ebenso intensiv kümmerte er sich auch um unsere älteren Mitbewohner im Seniorenheim St. Martin. Man fand bei "Al" immer ein offenes Ohr, wenn man Hilfe brauchte. Stets stand er sofort bereit, um mit anzupacken. Uns werden nicht nur seine zupackenden Hände, sondern auch sein Humor und sein ganzes Wesen fehlen. Unser ganzes Mitgefühl gilt in diesen schweren Tagen vor allem seiner Frau und seinen beiden Töchtern.
 




Psychologen willkommen
CSU und Albert Rupprecht informieren sich bei Ortstermin über Flüchtlingsarbeit



"Es fehlt an psychologischer Betreuung", antwortet Thomas Vipper auf die Frage von Bundestagsabgeordnetem Albert Rupprecht, was auf seiner Wunschliste oberste Priorität habe. Vipper ist Gruppenleiter in der Unterkunft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im ehemaligen Krankenhaus.

Seit April wohnen dort 29 Jungen zwischen 14 und 18 Jahren. Alle Plätze seien eigentlich immer belegt, berichtet Stephanie Bach beim Besuch des CSU-Ortsverbandes mit dem Wahlkreisabgeordneten. Wird ein Bewohner volljährig und zieht in eine "normale" Flüchtlingsunterkunft um, sei der Platz spätestens in drei Tagen neu vergeben.

Schulabschluss als Ziel

Die Traumatisierung zeige sich oft bei Kleinigkeiten im Alltag. "Wenn man zum Beispiel einen Geburtstag feiert und ein Luftballon platzt, dann sieht man, wer aufspringt", sagt Bach. "Eigentlich bräuchten alle psychologische Betreuung. Allein die Flucht ist so dramatisch", bekräftigt Vipper.

Die meisten der Jugendlichen besuchen von 8 bis 12 Uhr spezielle Integrationsklassen an den Berufsschulen in Neustadt und Weiden, in denen sie hauptsächlich Deutsch lernen. Nach Möglichkeit besuchen sie auch normale Hauptschulklassen. Das Ziel ist in jedem Fall der Mittelschulabschluss.

Ein Problem entstehe für diejenigen, die während des Schuljahres nach Neustadt kommen. Die Schulen könnten die Klassen im laufenden Jahr nicht aufstocken. "Das ist unbefriedigend, weil die meisten Jungs lernen wollen", sagt Bach. Vormittags seien nicht so viele Betreuer in der Einrichtung. Die Minderjährigen seien dann auf das Engagement von Ehrenamtlichen angewiesen oder sie unterstützten den Hausmeister.

Die jungen Männer aus Pakistan, Somalia, Syrien oder dem Iran seien in zwei Gruppen eingeteilt, für die je fünf hauptberufliche Mitarbeiter und ein Berufspraktikant zuständig seien.

Einer der jungen Männer, die in Deutschland Fuß fassen wollen, ist Abdul Shakoor. Kürzlich hat der Afghane, der gut Deutsch spricht, ein Praktikum bei einer Dachdeckerfirma absolviert. "Das war sehr schön", sagt Abdul, der über Facebook den Kontakt zu seiner Familie hält. Sein Berufswunsch ist Bankkaufmann. Das Zusammenleben der Flüchtlinge funktioniere gut, erklärt Bach. Sie wohnen in Zwei- und Dreibettzimmern. Gesprochen wird Deutsch, nur bei Neuankömmlingen müsse man gelegentlich auf Englisch ausweichen. "Die Jugendlichen wollen auch Deutsch sprechen", betont Bach.

Auch Christen und Muslime respektierten sich gegenseitig. Den Ramadan habe man vier Wochen lang gemeinsam abgehalten. Die Christen machten ebenfalls mit. Die Muslime sind umgekehrt bei christlichen Festen mit dabei.

Fahrräder erwünscht
Schwierig sei die Übergangsphase, wenn Jugendliche volljährig werden und die intensive Betreuung in der Unterkunft wegfalle. Manche wüssten nicht, von welcher Stelle sie Geldleistungen erhalten und kämen, um nach Essen zu fragen, in der Einrichtung vorbei. Es müsste noch jemanden geben, der sie noch einige Monate begleite, betonten die Betreuer gegenüber Albert Rupprecht. Ein Wunsch wird sich vielleicht schnell erfüllen lassen: Die Einrichtung bräuchte noch Fahrräder, mit denen die Jungs in die Schule oder zu den Sportvereinen fahren können.

















Die CSU-Mitglieder trinken Wein, die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge bekommen Limo. Bild: bgm




















Eine 57-köpfige Reisegruppe erkundete die Gegend um
Neustadt Weinstraße





















Bürgermeister Rupert Troppmann (links) und CSU-Vorsitzender Alois Zehrer (rechts) erhielten im Wahlkampf Unterstützung vom Passauer Landrat Franz Meyer. Bild: krb









Deutsch mit Händen und Füßen
Flüchtlinge sind zum Weinabend eingeladen

International ging es beim Weinfest zu. Die CSU hatte zu der Traditionsveranstaltung im Barockgarten eine Gruppe von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen eingeladen, die vom Allgemeinen Sozial- und Schuldnerberatungsverein betreut werden.

Die meisten von ihnen wohnen erst seit weniger als drei Monaten in Neustadt, ein Flüchtling ist erst seit vier Tagen in der Kreisstadt. Afghanistan, Pakistan, Bangladesch, Iran und Syrien sind ihre Herkunftsländer. "Uns gefällt es ganz gut in Neustadt", sagte einer der zwölf Jugendlichen, die die Partei zu Getränken und einer Brotzeit eingeladen hatte. Die Verständigung klappte auf beiden Seite ohne Probleme mit Deutsch, etwas Englisch und zur Not mit Händen und Füßen. "Die Jugendlichen haben sich mit vielen Gästen gut unterhalten", freute sich Ortsvorsitzender Alois Zehrer.

Die Weine - einen halbtrockenen Riesling, einen süffigen Silvaner und einen trockenen Spätburgunder aus dem Weinbaugebiet Pfalz - hatte ein Gremium des Vorstands auf Einladung von Weinexperten Hans Schreyegg ausgewählt. Die Frauen- Union reichte eingelegten Käse, Obatzdn-Brote oder Fischsemmeln. Brotzeiten und Weine kamen offensichtlich gut an: Bis zum Festende waren alle Plätze belegt.
Bild und Text: Benedikt Grimm





Neustadt trifft Neustadt - Von der Waldnaab an die Weinstraße

Im Jahr 1832 marschierten Bürgerrechtler aus dem Gebiet des Deutschen Bundes, aus Polen und Frankreich zur Ruine des Hambacher Schlosses. Erstmals hissten sie eine Fahne in den Farben Schwarz, Rot und Gold. Die 57 Teilnehmer der Dreitagesfahrt der Neustädter CSU hatten es komfortabler, brachte sie doch der Doppeldecker-Reisebus bis kurz vor die Tore der 1844 im neugotischen Stil restaurierten Schlossanlage. Konsequenzen aus dem Besuch musste die Reisegruppe auch nicht fürchten – ganz im Gegenteil zu den zwanzig politischen Rednern, die beim Hambacher Fest ihre liberalen Ideen kundtaten. Sie mussten sich der staatsanwaltschaftlichen Verfolgung stellen oder ins Exil flüchten.
In Neustadt an der Weinstraße empfing Bürgermeister Ingo Röthlingshöfer die Reisegruppe, darunter auch Bürgermeister Rupert Troppmann und Stellvertreter Heinrich Maier. Weinkenner und Mitarbeiter der Tourismusabteilung Martin Franck erläuterte bei einer geselligen Weindegustation die Unterschiede vom Riesling mit hohem Säuregehalt bis hin zur süßen Rieslaner Beerenauslese. Für Musik und Unterhaltung war bestens gesorgt - der gesamte Waldhauser Viergesang, begleitet von Fred Fröhlich auf dem Akkordeon, gestaltete die beiden Abende. Die Fahrt mit einer Reiseführerin entlang der Deutschen Weinstraße führte über die Villa Ludwigshöhe, das Deutsche Weintor und die Burg Trifels bis ins französische Wissenbourg. Auf dem Heimweg lernte die Reisegruppe mit Heidelberg die Stadt kennen, die wie keine andere als Sinnbild der deutschen Romantik gilt.
Bildunterschrift:
Eine 57-köpfige Reisegruppe vom CSU-Ortsverband Neustadt erkundete die Gegend um Neustadt an der Weinstraße.


Bild und Text: Benedikt Grimm




Vater des Tunnels zu Gast
Der Passauer Landkreis-Chef Franz Meyer zu Gast bei der CSU Neustadt


Einen ungewöhnlichen Unterstützer im Kommunalwahlkampf präsentierte CSU-Chef Alois Zehrer am Donnerstag. Der Passauer Landrat Franz Meyer ist kein Unbekannter in Neustadt. "Wir haben heute einen Mann zu Gast, dem wir sehr viel zu verdanken haben", sagte Zehrer. Meyer habe noch als Staatssekretär im Finanzministerium zusammen mit Georg Stahl, Simon Wittmann, Gerd Werner und Hans Schreyegg die Weichen für die Finanzierung der Umgehungsstraße gestellt.

Auch freundschaftliche Beziehungen zu Landrat Wittmann pflegt der Gast nach wie vor. Bürgermeister Rupert Troppmann sei ein geschätzter Macher und Manager, lobte Meyer. "Die Achse Vilshofen an der Donau und Neustadt wird seit vielen Jahren gepflegt. Wir gehören in die Metropolregion Donau/Moldau, damit wir ein Gewicht in Europa bekommen." Ein herzliches Dankeschön übermittelte Meyer der Feuerwehr für ihren Hochwassereinsatz. "Im vergangenen Jahr wurde deutlich, was Hilfe bedeutet."

Text und Bild: Bernhard Knauer (aus: Der Neue Tag)



CSU feiert im Barockgarten


Neustadt/WN. (krb) Es war eigentlich nur als eine Ausweichmöglichkeit gedacht, doch nun wurde es zu einer Bleibe für die Neustädter CSU. Das CSU-Weinfest fand immer am Schlossplatz statt, doch der Stadtplatzumbau machte einen Umzug in den Barockgarten notwendig. Und hier ist die CSU jetzt auch endgültig angekommen. Der Platz liegt abseits vom Straßenlärm und schattig unter Bäumen, also ideale Voraussetzungen für ein lauschiges Sommerfest bei diesen Temperaturen.
CSU Ortsvorsitzender Alois Zehrer hatte mit seinen Helfern alles bestens vorbereitet, und FU-Vorsitzende Marianne Lebegern mit ihren Frauen die Brotzeiten im Griff. Sie hatten sich wieder Brote mit verschiedensten Aufstrichen ausgedacht. So konnte das Fest beginnen und bereits von Anfang an herrschte ausgezeichneter Besuch. Nicht zuletzt der sehr gute Wein aus Neustadt an der Weinstraße, den wieder Hans Schreyegg besorgte, war ein Garant dafür.
Was für ein Sommerfest immer wieder eine Bereicherung darstellt sind gegrillte Fische. So legten Fred Fröhlich und Georg Hültner gekonnt Makrelen auf und ernteten nur Lob für die ausgezeichnete Vorbereitung.
Natürlich kamen auch die CSU-Kandidaten für die anstehenden Wahlen. Das Gespräch suchten hier Lothar Höher, Petra Dettenhöfer und Albert Rupprecht. Sie schüttelten nicht nur kurz die Hände, sondern nahmen sich Zeit für so man

Einweihung Stadtplatz










 
   
     
     

 

 

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