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Traditioneller Weihnachtsbesuch bei der Polizei!

 

Mitglieder der CSU-Kreistagsfraktion um Vorsitzenden Stephan Oetzinger (vorne, Vierter von links) tauschten sich mit Stefan Moller und Helmut Franz (hinten, von links)
von der Polizeiinspektion Neustadt über Sicherheitsthemen aus

Neustadt/WN. „Wenn alle Behörden so eng mit der kommunalen Ebene zusammenarbeiten würden, wäre vieles einfacher“, lobte CSU Kreistagsfraktionsvorsitzender
Stephan Oetzinger die „hervorragende Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Neustadt“. Im Rahmen eines jährlichen Besuchs bedankten sich die CSU Kreisräte
bei den Polizeibeamten für deren Arbeit. Probleme bereitet die rasant steigende Internetkriminalität.

„Für uns als Polizeiinspektion ist es eine Ehre, wenn so viele Mandatsträger zu uns kommen. Es ist beruhigend, wenn man weiß, dass die politische Ebene hinter uns
steht“, sagte stellvertretender Inspektionsleiter Stefan Moller. Der Personalstand der Inspektion ermögliche die Bewältigung aller anfallenden Aufgaben. Die Ruhestandsversetzungen könnten durch neue Kollegen ausgeglichen werden. Dabei würden inzwischen ebenso viele weibliche wie männliche Beamte neu eingestellt.
„Inzwischen können junge Kollegen auch direkt von der Bereitschaftspolizei in die Inspektion kommen“, sagte Moller. Mehrere Jahre Dienst in Ballungszentren seien nicht
mehr obligatorisch. Die Kriminalitätsraten lägen im Jahr 2017 voraussichtlich in etwa auf Vorjahresniveau. Die Aufklärungsquote konnte indes sogar leicht gesteigert
werden. Ein Schwerpunktthema blieben weiterhin Wohnungseinbruchsdiebstähle. Insbesondere ein Wohngebiet im westlichen Inspektionsbereich war gleich mehrmals
betroffen. Dennoch habe sich einiges zum Positiven hin bewegt. Nachbarn seien spürbar wachsamer und würden verdächtige Beobachtungen vermehrt bei der Polizei
melden. Auch der starke Kontrolldruck durch die Polizeibehörden könne als Grund für rückläufige Fallzahlen angesehen werden. „Null Fälle werden wir nie erreichen“,
sagte Moller. Einzelfälle, etwa im Rahmen von Beschaffungskriminalität, würden sich nicht völlig ausschließen lassen.

„Internetkriminalität nimmt in allen Formen zu“, bedauerte Moller. Die Methoden würden sich so rasend schnell fortentwickeln, dass der Gesetzgeber nicht hinterherkomme.
Die Neustädter Inspektion versucht mit einer speziell geschulten Beamtin, die sich ausschließlich mit dieser Thematik befasst, der Entwicklung entgegenzuwirken. Um den
Tätern die Stirn bieten zu können, müssten die Ermittlungen jedoch weltweit koordiniert werden. „Kein großes Thema“ im Inspektionsbereich sei dagegen die
Drogenkriminalität. Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht sieht darin einen Beweis für funktionierende Familien- und Vereinsstrukturen. „Das sind die wichtigsten
Maßnahmen, um die Anfälligkeit junger Menschen für Drogen zu vermeiden“, ist Rupprecht überzeugt.

Unproblematisch verliefen auch der Faschingszug und die After-Zug-Party mit tausenden Gästen. Insbesondere der beauftragte Sicherheitsdienst leiste sehr gute Arbeit.
Einzelne Vorfälle habe es lediglich in den Übergangsbereichen, also außerhalb des Festgeländes gegeben. Die Beamten würden ihren Einsatzplan im kommenden Jahr entsprechend anpassen. Helmut Franz, an der Inspektion für den Bereich Straßenverkehr zuständig, berichtete von leicht rückgängigen Zahlen bei Unfällen und Verletzten.
Die Höhe der Sachschäden würde dagegen bedingt durch höherwertige Fahrzeuge ansteigen. Ein besonders schwerer Fall von Fahrerflucht mit einem toten Radfahrer in Weiherhammer habe durch die gute Zusammenarbeit aller Inspektionen und dem notwendigen Quäntchen Glück aufgeklärt werden können. „Im Großen und Ganzen
zufrieden“, lautet das Fazit zu den neuen, blauen Uniformen. Die alten Exemplare landen überdies nicht auf dem Müll. Sie werden in einer Behindertenwerkstatt in Bayern bestmöglich recycelt.

Bild und Text: Benedikt Grimm

Weinfest 2017 - auch eine Etage tiefer ein voller Erfolg!

 

Schatzmeister Hans Schreyegg (rechts) hatte die Weine ausgesucht, die die Neustädter CSU um (von links) Benedikt Grimm, Marianne Lebegern, Thomas Spörl, CSU Kreisvorsitzenden
Stephan Oetzinger und Ehrenvorsitzenden Alois Zehrer offerierte.

Neustadt/WN. Ob frisch-süffige Scheurebe, Neustädter Pfaffengrund oder trockener Rotwein – beim Weinfest der CSU hatten die Gäste die freie Wahl
zwischen drei Rebsäften aus Neustadt an der Weinstraße. Die Veranstalter hatten angesichts der gar nicht trockenen Wetterprognosen kurzerhand
umdisponiert und feierten anstatt auf der Tiefgarage unter deren schützenden Betondecke. Dass sich die dortige, vermeintlich kühle Atmosphäre bestens
zum geselligen Beisammensein eignet, zeigte sich am guten Zuspruch aus der Bevölkerung. Heizpilze und bunte Lampions sorgten neben allerlei Plakaten
im aktuellen, tiefblauen CSU-Design für eine heimelige Atmosphäre. So schmeckten auch die gegrillten Makrelen von Bernhard Weiß und die leckeren
Brotzeiten der Frauen Union genauso gut, wie unter freiem Himmel.

Bild und Text: Benedikt Grimm

Johann Stich zum 70ten alles Gute

Eine Abordnung unseres Ortsverbandes mit Zweitem Bürgermeister Heinrich Maier, Vorsitzendem Thomas Spörl und
Stellvertreter Benedikt Grimm hat unserem langjährigen Mitglied Johann Stich zum 70. Geburtstag gratuliert.
Nochmals herzlichen Glückwunsch!

Bild und Text: Benedikt Grimm

 

Ludwig Bayer feiert 70ten

Nicht nur seine Familie kam, als unser Ludwig Bayer seinen siebzigsten Geburtstag feierte. Ob Landrat Andreas Meier,
MdB Albert Ruprecht, Vertreter des Fördervereins der Förderschule St. Felix, der Musikschule Neustadt, deren Gründer
er ist, dem OWV, den Kulturfreunden Lobkowitz, der Reservistenkameradschaft und auch die CSU mit Vorsitzendem
Thomas Spörl und seinen Stellvertretern Benedikt Grimm und Oliver Völkl ließen es sich nicht nehmen, ihm am Vorabend
seines Geburtstages in der Freizeitanlage zu gratulieren.

Bild: Benedikt Grimm, Text: Oliver Völkl

 

Bernhard Knauer feiert seinen 60ten

Bernhard Knauer lud zu seinem sechzigsten Geburtstag auf den Scheidlerhof. Bei herrlichem Wetter verlebten seine
Gäste einen launigen Abend. Natürlich ließ es sich auch die CSU nicht nehmen dem Jubuilar zu gratulieren. Bernhard
ist in Neustadt einer der unermüdlichen Motoren im Bereich der Förderung der Kultur. Er organisierte nicht nur unzählige
Veranstaltungen, sondern trug auch durch zahlreiche Publikationen zur Erforschung der Geschichte Neustadts und des
Hauses Lobkowitz bei.

 

 

Keinesfalls "Altes Eisen" - Heiner Maier feiert seinen 70ten

Unser Zweiter Bürgermeister Heinrich Maier feierte kürzlich seinen 70. Geburtstag. Von Armin Aichinger (ganz links), Sandro Schäffler,
Oliver Völkl, Thomas Spörl, Max Peter, Alois Zehrer, 1. BürgermeisterRupert Troppmann mit dem Jubilar Heiner Maier und Gabi Fröhlich
(ganz rechts), Benedikt Grimm hinter der Kamera und Hans Schreyegg (nicht im Bild), ließ es sich eine Delegation der Vorstandschaft
nicht nehmen, dem beliebten Kommunalpolitiker und langjährigen CSU-Mitglied und Mitglied zahlreicher Vorstandschaften zu gratulieren
und mit ihm ein paar gesellige Stunden zu verbringen.

Bild: Benedikt Grimm, Text: Oliver Völkl

 

 

Ehre wem Ehre gebührt!

Thomas Spörl (rechts) überreichte seinem Vorgänger als Ortsvorsitzender der Neustädter CSU die Ernennungsurkunde zum Ehrenvorsitzenden. Stellvertretender Kreisvorsitzender Gerald Morgenstern (von links) und die stellvertretenden Ortsvorsitzenden Benedikt Grimm, Oliver Völkl sowie Sandro Schäffler gratulierten.

Neustadt/WN. Gleich zwei Auszeichnungen hatte der neue Vorsitzende des CSU Ortsverbandes, Thomas Spörl, für seinen Vorgänger Alois Zehrer im Gepäck. Vor 45 Jahren, am 18. Januar 1972, trat Zehrer der Christlich Sozialen Union bei. „Du hast Vieles bisher für den Ortsverband Neustadt an der Waldnaab geleistet. Dein Wirken als Ortsvorsitzender und Stadtrat hat Neustadt weiter nach vorne gebracht. Du bist der Motor und Antreiber. Du bist ein Vorbild für uns alle. Ich freue mich auf unsere weitere gemeinsame Arbeit“, lobte Spörl das Engagement von Zehrer, der den Ortsvorsitz im Jahr 2007 nach dem Tod von Franz Gleixner zunächst kommissarisch übernahm, um im Jahr 2008 per Wahl bestätigt zu werden. Für 45-jährige Treue zur Union erhielt Zehrer die von Parteivorsitzenden Horst Seehofer signierte Ehrenurkunde. Für das zehnjährige Engagement an der Spitze des Ortsverbandes überreichte Spörl zusammen mit den Stellvertretern Benedikt Grimm, Sandro Schäffler und Oliver Völkl die Ernennungsurkunde zum Ehrenvorsitzenden. Der überwältigte Zehrer reagierte mit Bescheidenheit. „Wenn Ihr mich vorher gefragt hättet, hätte ich abgelehnt“, sagte der neue Ehrenvorsitzende und bedankte sich seinerseits für die Arbeit von Gabriele Fröhlich, die nicht mehr als Stellvertreterin kandidierte. Die Funktion übte sie seit dem Jahr 2003 aus. „Ich konnte mir in den vergangenen 10 Jahren, in denen ich den Ortsvorstand führte, keine bessere Stellvertreterin vorstellen als Gabi. Mit viel Engagement und trotzdem still und leise war sie immer bereit sofort mitzuhelfen“, lobte Zehrer.

Bild und Text:Benedikt Grimm

 

Aus der Neue Tag am 10.12.2015 (Text : Puhane, Bild Götz)

Wir gratulieren!

Mit Schwert, Florett und Hirn
Bürgermedaillen für Hans Schreyegg und Ludwig Bayer

Sie hatten über drei Jahrzehnte bei fast allen wichtigen Entscheidungen über die Zukunft der
Stadt ihre Finger im Spiel. Die haben Hans Schreyegg (links) und Ludwig Bayer (rechts) so geschickt eingesetzt, dass sie der Stadtrat
einstimmig als Träger der Bürgermedaille vorgeschlagen hat. Bürgermeister Rupert Troppmann (Mitte) verlieh ihnen die zweithöchste
Auszeichnung der Stadt gerne. Bild: Götz

Neustadt/WN. (phs) Die Umgehung, die Musikschule, das Neustadt-Treffen, die Weihnachtsbeleuchtung.
 Alles irgendwie altbekannt, alles irgendwie da. Die Vordenker hinter diesen Ideen bekamen am Dienstag
 Bürgermedaillen ans Revers. Weil sich die Stadt eben nicht einfach irgendwie entwickelt hat.

Bürgermeister Rupert Troppmann, selbst ein kommunalpolitischer Haudegen, gestand, dass ihm die
 Laudatio für Hans Schreyegg und Ludwig Bayer viel Kopfzerbrechen bereitet hat. Auf einstimmigen
Beschluss des Stadtrats erhielten die beiden CSU-Männer am Dienstag in feierlichem Rahmen die zweithöchste Auszeichnung der Stadt.

Sie würdigte damit 54 Jahre Stadtratsarbeit, über 100 Jahre Parteipolitik, 24 Jahre Kreispolitik und jahrzehntelanges Engagement in Vereinen und Organisationen. Dafür war Biss notwendig, seit Bayer und Schreyegg 1978 gemeinsam in den Stadtrat einzogen. "Es war nicht die Regel, dass Junge und nicht in Neustadt Geborene gewählt wurden", betonte Troppmann.

Konträre Charaktere


Doch in den Jungspunden steckte etwas, das sich zum Wohle vieler prächtig entfalten sollte - politische Leidenschaft. Die äußerte sich in manchem lautstarken Wortgefecht samt einem unvergessenen Auszug der CSU-Fraktion aus der Stadtratssitzung, aber auch mit Gespür für das Machbare. All das zeichnete nach den Worten Troppmanns die beiden Weggefährten aus - bei allen Unterschieden im Charakter. "Hans focht mit feiner Klinge, Ludwig mit dem Schwert." Was über Jahrzehnte aus diesen Attacken und Paraden, Schlachten und Versöhnungen, Finten und Verteidigungen entstand, ist das moderne Neustadt, dessen Geschichte eher die Älteren kennen.
Beispiel Bayer: Wer weiß schon, dass er in den 70er Jahren den ersten Trimmpfad oberhalb des Gymnasiums gebaut hat? 1979 gründete er die Jugendblaskapelle, aus der die Musikschule entstand.

Er war Mitinitator der Lobkowitzer Kulturfreunde und der Schuldnerberatung. Auch der erste Weihnachtsmarkt unterhalb des Gassls ging auf seine Initiative zurück.
Beispiel Schreyegg: Er ist Geburtshelfer der Arbeitsgemeinschaft "Neustadt in Europa", des größten Städtepartnerschaftsverbunds auf dem Kontinent. Der ehemalige Bürgermeisterkandidat war Motor für den Bau der Umgehung und für die Einrichtung von Verwaltungsgemeinschaften, die heute in Bayern gang und gäbe sind. Auch die Kastanienallee zwischen Theisseiler Straße und St. Felix hat sich Schreyegg ausgedacht.
Gemeinschaft gestiftet


Es ist Troppmann anzurechnen, dass er im Rathaussaal nicht jeden Erfolg und jede Hilfestellung der beiden hervorkramte. Sonst wären die Ehrengäste, allen voran die Familien der Bürgermedaillenträger nach dem Eintrag ins Goldene Buch womöglich erst sehr spät zum festlichen Abendessen ins "Weiße Rössl" gekommen. CSU-Fraktionschef Alois Zehrer brachte es mit einer gewitzten Laudatio auf den Punkt: "Ihr habt Bürgersinn bewiesen und vielen Bürgern ein Stück Gemeinschaft geschaffen."

Hans Schreyegg blickte auf all dies etwas nachdenklich zurück. Landauf, landab sinke die Wahlbeteiligung, die Mitarbeit in Parteien oder die Bereitschaft, sich für und nicht gegen etwas zu engagieren. "Politik ist ein schmutziges Geschäft, heißt eine dümmliche Ausrede, wenn sich jemand nicht einbringen will. Politik ist auch saubere, harte Arbeit auf allen Ebenen für uns Bürger. Und darum sollten wir uns auch zahlreicher mit der Politik befassen." Ludwig Bayer gab in diesem Sinne die Meriten der Bürgermedaille an Mitstreiter im Hintergrund weiter. "An alle diejenigen, die mich bei verschiedenen Gelegenheiten angesprochen und gesagt haben: Jawohl, bei dieser Sache machen wir mit."

"Bei dieser Sache" haben sich auch die Ehefrauen Hannelore Bayer und Uschi Schreyegg im richtigen Maße eingebracht und zurückgenommen. Dafür waren ihnen Blumen vom Bürgermeister sicher. Bayer konnte auch anderen familiären Stolz nicht verhehlen. Mit Tanja Kippes sitzt nun seine Tochter im Stadtrat. "Macht sie recht gut", lobte der Papa, der ihr 34 Stadtratsjahre voraus hat.

 

 

 

In eigener Sache:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Zeitungsberichte müssen oftmals gekürzt werden. Leider wird dadurch oftmals
der Sinn verändert, in einen anderen Zusammenhang gebracht oder verschwindet
sogar ganz. Ich habe daher meine Haushaltsrede hier ins Netz gestellt.
Damit kann Jede/r nachlesen, was ich tatsächlich gesagt und damit auch
gemeint habe.

Ihr

Rupert Troppmann
1. Bürgermeister

Download Haushaltsrede

 

Mitglieder garantieren Erfolg
CSU nutzt Ehrungsabend für positive Bilanz auf geleistete Arbeit und Blick nach vorne

 

 

Die CSU zeichnete 33 Männer und Frauen für langjährige Mitgliedschaft aus.
Kreisvorsitzender Simon Wittmann (hinten, Mitte) bezeichnete sie als "Stützen einer
großen Volkspartei". Bild: krb

 

 

 

 

 

 

 

 


Neustadt/WN. Die CSU geht nach eigenen Angaben mit großer Geschlossenheit und einer ausgezeichneten Stimmung in die letzten sechs Wochen des Kommunalwahlkampfes. Man habe in den vergangenen sechs Jahren vieles von dem umgesetzt, was versprochen gewesen sei. Das lässt die Christsozialen auf ein gutes Ergebnis hoffen.
Kreisvorsitzender Simon Wittmann fand großen Respekt vor dem, was unter Rupert Troppmann und der CSU in kurzer Zeit realisiert worden sei. "Das Geheimnis der CSU sind ihre Mitglieder. Wir haben in 30 Jahren keine Mitglieder im Kreisverband verloren."
Bei den Koalitionsverhandlungen habe sich die CSU zum Beispiel mit der Maut und den Abstandsflächen bei der Windkraft durchgesetzt. Wittmann nannte Troppmann "eine Bank für Neustadt mit einer tollen Mannschaft im Stadtrat, die innerhalb kürzester Zeit unter anderem auch einen Schandfleck am Stadtplatz beseitigen konnte".

Energiesparkonzept
Mit Andreas Meier könne die Zukunft zu seinem Nachfolger gewählt werden, warb Wittmann. Der Landkreischef berichtete von 250 Millionen Euro, die in den vergangenen 18 Jahren investiert wurden und einem Drittel Heizenergiekosten, die man eingespart habe. Von diesem beispielhaften Konzept habe er CSU-Chef Horst Seehofer berichtet. Beim nächsten kleinen Parteitag werde er es vorstellen.
"Wenn Weiden alleine die Gastschulbeiträge des Landkreises aus den letzten Jahren in Höhe von 30 Millionen in die Sanierung der Schulen investiert hätte, würde es dort anders aussehen", sagte der Tännesberger. Die geplanten Stromtrassen müsse man nicht gegen, sondern mit den Bürgern umsetzen.
Rupert Troppmann bezeichnete die CSU als großen Rückhalt für die Stadt. "Die CSU ist präsent. Wir wollen mit einer Mehrheit im Stadtrat bestimmen, wie es weiter geht. Wir haben eine tolle Mannschaft mit einem großen Engagement in vielen Bereichen."
Als "Vordenker und Ideengeber mit Leidenschaft" bezeichnete Vorsitzender Alois Zehrer Bürgermeister Troppmann. "Sechs Jahre war er eine Lokomotive für Neustadt. Er soll weiter Zugpferd unserer CSU bleiben."

Treue Mitglieder
Für 10-jährige Treue zur CSU wurden Marianne Lebegern, Christa Schönweitz, Hans Blecha, Felix Beutler, Mathias Kraft und Jürgen Hecht geehrt. 15 Jahre sind Maria Färber, Johann Eger, Wolfgang Ertmann und Erich Weiß dabei. Auf 20 Jahre bringen es Gerlinde Eger, Albert Aulinger und Wolfgang Neid.
25 Jahre sind es bei Georg Jakob, Hans Lindner und Heinrich Maier. 30 Jahre bei der CSU sind Monika Kappert und Georg Steinhilber, 35 Jahre Fred Fröhlich, Dr. Johannes Ernst, Bernhard Weiss, Hermann Schmid und Susanne Trottmann. Auf 40 Jahre blicken Ludwig Bayer und Hans Spöckl zurück. 45 Jahre sind es bei Lilo Fischer, Ewald Witt und Maria Trottmann. Für 50-jährige Parteimitgleidschaft wurden Hans Nickl, Winfried Kraus, Max Wagner, Gerd Näger und Hans Schreyegg ausgezeichnet.
Artikel: Der Neue Tag - Bild und Text Bernhard Knauer

 

Weihnachtsgrüße 2013

Bürgermeister Rupert Troppmann und die Stadtratskandidaten der CSU besuchten kurz vor Weihnachten die Druckerei Kollerer in Neustadt, um sich über den neuesten
Sachstand der Renovierungen dort zu informieren. Zugleich mit dem Besuch nahmen sie auch die neuesten gedruckten Weihnachtsgrüße in Empfang, die vor Weihnachten
noch rechtzeitig alle Haushalte in Neustadt erreichen sollen. Auch an dieser Stelle noch einmal: Frohe Weihnachten und ein gutes und gesegnetes neues Jahr 2014.

Bild: Benedikt Grimm, Text: Oliver M. Völkl

 

 

Familienwanderung 2013

Auch dieses Jahr unternahm die CSU eine Familienwanderung. Ziel war diesmal ein Rundgang durch Neustadt, bei dem man sich über Geleistetes und Zukunftsperspektiven informieren konnte. Ausgehend von der Stadthalle, unterrichtete Bürgermeister Rupert Troppmann an den Haltepunkten Tiefgarage, Kirchplatz, KiTa St. Josef, Bockelradweg/Neubauten im ehem. Frank-Garten, Norma und Schmidrangen die zahlreich teilnehmenden Mitbürger (trotz widriger Witterung) über die neuesten Entwicklungen.

Text: Oliver M. Völkl, Bild: Benedikt Grimm

 

Mit Zuversicht in Kommunalwahl
Versöhnlicher Wahlkampfauftakt der CSU mit zufriedener Rückschau und Blick nach vorne

Neustadt/WN. (krb) Die Christsozialen wollen den Schwung aus den vergangenen beiden Wahlen mit in den Kommunalwahlkampf nehmen. Vorsitzender Alois Zehrer, Fraktionsführer Josef Arnold und Bürgermeister Rupert Troppmann waren sich einig: Vor sechs Jahren habe man vieles versprochen, aber noch mehr gehalten.

"Wir nehmen kein Projekt um seiner selbst willen in Angriff, sondern weil es den Menschen in Neustadt nützt und unsere Stadt nach vorne bringt", sagte Zehrer. Er betonte, dass die Steilvorlagen der vergangenen beiden Wahlen aufgenommen werden müssten. "Es gilt, die überaus erfolgreiche Politik der letzten Jahre fortzusetzen."

Fleißige Arbeiter

Fraktionschef Arnold brachte es auf den Punkt: "Bürgermeister und CSU-Fraktion haben mit einer guten Mannschaft fleißig und erfolgreich gearbeitet. Wir haben noch viele gute Ideen und sind motiviert, auch die kommenden Jahre mit einer kompetenten Mannschaft unseren Beitrag für eine gute Entwicklung unserer Heimatstadt zu leisten."

Vertrauensvoller Umgang

Arnold ging auf einige erfolgreiche Projekte wie Kindergarten, Stadtplatz und den Schuldenabbau ein. Abschließend zollte er den beiden anderen Fraktionen im Stadtrat hohen Respekt. "Wir arbeiten vertrauensvoll und freundschaftlich zusammen. Und wenn es um unser Neustadt geht, dann spielen Parteigrenzen keinerlei Rolle."

Bürgermeister Troppmann skizzierte kurz seine erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre. So seien am Stadtplatz so viele Fassaden renoviert worden wie seit 25 Jahren nicht mehr. Troppmann ging auf die Stadtplatzneugestaltung ein, sprach den Neubau des Kindergartens an und verwies auf den Zuschuss von beinahe einer Million Euro für die Tiefgarage.

Trotz dieser enormen Erfolge will das Stadtoberhaupt in den kommenden Jahren einige ungelöste Probleme wie die Rekultivierung der Altlasten angehen. Vom Stadtentwicklungskonzept erwartet sich Troppmann Vorschläge zur Verkehrsberuhigung, der Parksituation, der Verbesserung des Wohnumfeldes sowie nicht zuletzt der künftigen kommunalen Energiepolitik und der Baulandpolitik.

Unterstützung eingefordert

In der immer wieder von Beifall unterbrochenen Rede kam deutlich zum Ausdruck, dass sich Troppmann nicht auf den zahlreichen, erfolgreichen Projekten ausruhen möchte, sondern auch in den nächsten sechs Jahren seine Heimatstadt weiter nach vorne bringen möchte. "Dazu brauche ich die Unterstützung der Neustädter und einer starken CSU-Fraktion. Gemeinsam werden wir diese großen Herausforderungen angehen und bewältigen."

Zu Beginn der sehr gut besuchten Wahlauftaktveranstaltung hatte Vorsitzender Zehrer Bernhard Knauer zur Verleihung des Verdienstordens am Bande gratuliert.

Bericht: Bernhard Knauer; Quelle: Der Neue Tag

 

 

 

Rupert Troppmann - unser Kandidat als Bürgermeister ...

 

v.l. Heinrich Maier, Petra Dettenhöfer, Andreas Meier, Rupert Troppmann, Jo Arnold, Alois Zehrer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sichtlich gerührt war der einstimmig nominierte CSU Bürgermeisterkandidat und Amtsinhaber Rupert Troppmann (Dritter von rechts). Zweiter Bürgermeister Heinrich Maier (von links), Landtagsabgeordnete Petra Dettenhöfer, stellvertretender Landrat Andreas Meier, Fraktionsvorsitzender Josef Arnold und Ortsvorsitzender Alois Zehrer freuten sich mit ihm über die einstimmige Nominierung. Bild: bgm

 

Neustadt/WN. (bgm) „Herzlich willkommen im Club der Hundertprozenter!“, gratulierte stellvertretender Landrat Andreas Meier – kürzlich selbst einstimmig zum Landratskandidaten nominiert – dem sichtlich gerührten Neustädter Bürgermeister Rupert Troppmann. „50 Stimmen abgegeben, 50 gültig und 50 mit Ja“, konnte Wahlleiter Reinhold Zapf zuvor das „sensationelle Ergebnis“ – wie es Landtagsabgeordnete Petra Dettenhöfer nannte – verkünden. Mehr als sechzig Stimmberechtigte und Gäste hatten sich am Freitagabend im Saal der Deutschen Eiche versammelt um ihren Wunschkandidaten mit einem eindeutigen Ergebnis gestärkt ins Rennen um den Bürgermeistersessel zu schicken. Fraktionsvorsitzender Josef Arnold stellte den Amtsinhaber mit einer engagierten, mitreißenden Rede vor. Ein Bürgermeister habe in bayerischen Kommunen viele Rechte und Pflichten, sodass das Wohl und Wehe der Gemeinde vom Rathauschef abhänge. Niemand werde das überragende Fachwissen von Troppmann übertreffen können, der sich gleichzeitig durch eine derart große Liebe zu seiner Heimatstadt auszeichne und rund um die Uhr für Neustadt im Einsatz sei. Seine Leistungen erstaunten nach wie vor jeden der die Situation vorher gekannt habe. In Kindergarten und Schulen seien viele Millionen geflossen und dennoch habe man gleichzeitig die Verschuldung abbauen können. „Hätten wir einen Bürgermeister der Freien Wähler gehabt, wäre uns die Sanierung der Schulen mindesten eine halbe Million Euro teurer gekommen“, meinte Arnold. Beim Gewerbegebiet habe Troppmann schnell und entschlossen gehandelt und auch die Sanierung von Stadthäusern könne er zu seiner Erfolgsbilanz zählen: „Die Tür, die Rup zur Sanierung des Schandflecks „Ratskeller“ geöffnet hat, diese Tür hätte mancher Mitbewerber in seinem Leben nicht gefunden.“ In Sachen Fachwissen könne ihm einfach niemand das Wasser reichen. Dabei versuche mancher Mitbewerber durch unterschwellige Agitation die Leistungen des Bürgermeisters zu untergraben. Eigentlich sei es noch nicht Zeit in den Kommunalwahlkampf einzusteigen. Nur eine Gruppierung sei bereits martialisch am Werk. „Wir kümmern uns derweil um die Zukunft unserer Heimatstadt“, stellte der Fraktionsvorsitzende klar. „Rupert Troppmann ist gut für Neustadt und der beste Kandidat für unsere Heimatstadt!“ Der kräftige Applaus zeugte gleichermaßen von der Zustimmung zu Arnolds Rede wie von der Unterstützung des Bürgermeisterkandidaten.
„Heute wurde der Grundstein gelegt für eine erfolgreiche Kommunalwahl. Der Grundstein liegt in der Geschlossenheit“, ist Dettenhöfer überzeugt. Wenn sie sich die Veränderungen in Neustadt anschaue, sähe sie, wie emsig und eifrig Troppmann arbeitet. „Hut ab“, sagte sie mit Blick auf die einstimmig nominierte Stadtratsliste. Diese sei „ein ganz, ganz breites Angebot an den Wähler“. „Die Bürger können sehr gut unterscheiden zwischen denen, die sich wichtigmachen, und denen, die arbeiten und durch Leistung überzeugt haben. Wir sind die Ehrlichen, die Arbeiter und ich glaube, dass die Bürger das honorieren“, ist stellvertretender Landrat Meier überzeugt. „Ich würde mich freuen, wenn wir uns irgendwann auf halber Strecke zwischen Lobkowitzerschloss und Rathaus auf einen Kaffee treffen könnten“, sagte Meier im Hinblick auf seine eigenen Landrats-Ambitionen und der geographischen Lage einer Neustädter Eisdiele.
„Ich war überwältigt. Mich hat das narrisch gefreut“, sagte Troppmann in seinem Schlusswort. Vor fünf Jahren sei „Auf geht’s Neustadt“ das Motto gewesen und das sei auch für ihn immer die Leitlinie gewesen. Sanierung der Schulen, Neubau der Kita, Feuerwehrhaus, Pendlerparkplatz und Straßenreparaturen ohne die Anwohner zu belasten, all das beweise, dass man für Neustadt das Beste erreicht habe. Ihm sei jetzt klar geworden, warum sich die Sanierung des Stadtplatzes vor seiner Amtszeit so lange hingezogen habe. „Weil ein solches Projekt eine ganze Menge Ärger mit sich bringt.“ Häme gegen ihn und die CSU müsse man einstecken. „Ich will meinen Mann stehen und dieses Projekt zu Ende bringen“. Man könne es unmöglich allen Recht machen. „Man kann mir vieles vorwerfen, aber eines will ich mir nicht nachsagen lassen, nämlich dass ich etwas verpasst hätte. Ich gebe zu, dass ich ungeduldig bin, aber das ist auch notwendig um an Fördertöpfe zu kommen.“ Gemeinsam mit der gesamten CSU wolle man ein Wahlprogramm aufstellen, das wohl beim Wahlkampfauftakt am 11. Oktober publik gemacht würde. Er freue sich darauf, wenn er wieder gewählt würde und auf die Gewissheit darauf: „Danach ham’s dann an Ruh von mir.“
Text und Bild: Benedikt Grimm

 

 

 

... und sein Team!

 

 

 

 

 

 

 

Landtagsabgeordnete Petra Dettenhöfer (Dritte von links) und stellvertretender Landrat Andreas Meier (stehend, Siebter von links) gratulierten den CSU-Stadtratskandidaten zur einstimmigen Nominierung (stehend von links): Thomas Hauer (Listenplatz 9), Alexander Bach (14), Max Peter (12), Helmut Fukerider (17), Heinrich Maier (5), Oliver Völkl (20), Alois Zehrer (2), Martin Kißler (19), Thomas Schneeberger (18), Josef Arnold (10), Jürgen Hecht (12), Manuel Färber (4), Sandro Schäffler (16), Bernhard Lang (Ersatz), Marianne Lebegern (3), Jürgen Stich (Ersatz), Anton Kißler (Ersatz), Benedikt Grimm (7) und (sitzend von links) Tanja Kippes (15), Rupert Troppmann (1), Birgit Trottmann (11), Bernhard Knauer (8) und Gabriele Fröhlich (6). Bild: bgm

 

die Listenplatzierung:

1 Rupert Troppmann
2 Alois Zehrer
3 Marianne Lebegern
4 Manuel Färber
5 Heinrich Maier
6 Gabi Fröhlich
7 Benedikt Grimm
8 Bernhard Knauer
9 Thomas Hauer
10 Josef Arnold
11 Birgit Trottmann
12 Jürgen Hecht
13 Max Peter
14 Alexander Bach
15 Tanja Kippes
16 Sandro Schäffler
17 Helmut Fukerider
18 Thomas Schneeberger
19 Martin Kißler
20 Oliver Völkl

Ersatzkandidaten
1 Jürgen Stich
2 Bernhard Lang
3 Anton Kißler

Neustadt/WN. (bgm) „Ich kann mich an keine Parteiveranstaltung mit mehr als 60 Teilnehmern erinnern“, zeigte sich Ortsvorsitzender Alois Zehrer vom „überwältigenden Besuch“ der CSU-Nominierungsversammlung begeistert. Das Grobkonzept für die weitere Gestaltung der Stadt habe man bereits auf der Klausurtagung im vergangenen Oktober erstellt. Dabei habe auch die Stadtratsliste ihre ersten Züge angenommen. Bürgermeister Rupert Troppmann führt die CSU-Liste auf Platz eins an. An zweiter Stelle folgt Zehrer. „An nur einem Tagesablauf ist erkennbar, was Alois für unsere CSU tut“, stellte Troppmann den Diplomkaufmann vor. „Morgens um sieben bekommt man eine Erinnerung an die Sitzung am Abend, Mittag folgt die nächste E-Mail, in der man gebeten wird dies oder jenes nicht zu vergessen, im Laufe des Nachmittags wird man an wieder etwas anderes erinnert und schließlich gibt’s auch kurz vor der Sitzung noch eine wichtige Information.“ Das alles geschähe nicht, weil er sich wichtigmachen wolle, sondern weil er etwas von der Sache verstünde. „Als Bürgermeister sage ich, ich kann mir keinen besseren Stadtrat wünschen.“ Die weiteren Kandidaten stellte Zehrer vor. Die Verwaltungsangestellte Marianne Lebegern, Mutter eines erwachsenen Sohnes, sei unter anderem bei der DJK und dem Frauenbund aktiv. Aus der Frauen Union sei sie als Orts- und stellvertretende Kreisvorsitzende nicht wegzudenken. Manuel Färber, gelernter Informationselektroniker und derzeit bei der Bundeswehr als Oberfeldwebel in Feldkirchen bei Straubing stationiert, folgt auf Platz vier. Seit 2010 sorgt der 29-jährige als JU Ortsvorsitzender für vielfältige Veranstaltungen in Neustadt, etwa dem alljährlichen Hobbyfußballturnier, dem Preiswatterer oder zuletzt auch dem EM-public-viewing. Zweiten Bürgermeister Heinrich Maier wählten die Neustädter bereits 1990, kurz nach seinem Eintritt in die CSU, mit großer Stimmenzahl in den Stadtrat. Der pensionierte Schulrektor und Vater zweier Töchter sei allseits wegen seiner großen Sachlichkeit, seiner natürlichen Integrationsfähigkeit und seines ausgeglichenen Wesens beliebt. „Ohne sich in den Vordergrund zu drängen, engagiert sich Gabriele Fröhlich nun schon mehr als zehn Jahre maßgeblich in der CSU“, berichtete Zehrer von der Mutter zweier Töchter und Verwaltungsangestellten, die fast ein Vierteljahrhundert den Neustädter Frauenbund führte. Viel Engagement bringe die derzeit einzige Stadträtin auch für das Salonorchester auf. Benedikt Grimm sei mit 24 Jahren der jüngste Kandidat. Neben der Mitgliedschaft in verschiedenen Vereinen in der Stadt und der Region, engagiere sich der Jura-Student seit mehreren Jahren in der Jungen Union, unter anderem als Kreisgeschäftsführer und stellvertretender Ortsvorsitzender. In der CSU ist er seit diesem Jahr ebenfalls stellvertretender Ortsvorsitzender. Das Neustädter Kulturleben wäre ohne Bernhard Knauer kaum denkbar. Der frühere Ortsvorsitzende und langjährige Stellvertreter ist im Stadtrat mit dem Amt des Kulturreferenten betraut und zudem Stadtchronist. Die „Kulturfreunde Lobkowitz“ und den Museumsverein habe der 56-jährige Verwaltungsamtmann mit ins Leben gerufen. Auf Platz neun folgt Thomas Hauer. Mit seiner Musikgruppe „Trio Hauer & Lang“ habe der Diplomsozialpädagoge und Personalberater ein regelrechtes Markenzeichen für die Kreisstadt geschaffen. In seinem Stammverein DJK Neustadt sei er seit mehr als 25 Jahren in verschiedenen maßgeblichen Funktionen aktiv. Josef Arnold hat seinen ihm ursprünglich zugedachten Listenplatz sieben freiwillig für die JU zur Verfügung gestellt. Der 54-jährige Bäckermeister sei unter anderem Kolpingsbruder und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bäckereieinkaufsgenossenschaft BÄKO. Als Fraktionsvorsitzender bringe er stets „alle Wesentlichkeiten in unnachahmlicher und eindrucksvoller Art und Weise auf den Punkt.“ Die medizinische Fachangestellte und Mutter zweier Töchter, Birgit Trottmann, sei in der Frauenunion, der CSU und der Paneuropaunion aktiv. Das Gesundheitswesen, Soziales und Familie sowie Kultur und Sport seien ihre Steckenpferde. Max Peter überzeuge durch Geradlinigkeit, Zuverlässigkeit, Fleiß und Ausdauer. Der Bankkaufmann und Finanzberater führe seit 2011 das Salonorchester und sei als Regisseur, Theaterspieler und 2. Vorsitzender eine maßgebliche Größe bei der Theatergruppe Schabernak. Jürgen Hecht verfehlte bei den letzten Kommunalwahlen den Einzug in den Stadtrat nur knapp. Der 37-jährige Gymnasiallehrer sei unter anderem stellvertretender Gauschützenmeister, Mitglied der historischen Bürgerwehr und 1. Vorsitzender des Paneuropaunion Kreisverbandes. Vier Jahre lang habe er auch schon als parlamentarischer Assistent bei Bernd Posselt in Brüssel gearbeitet. „Alexander Bach möchte ich als einen sehr aktiven Menschen charakterisieren, dem es im Blut liegt direkt auf Menschen zuzugehen und er ist ein Perfektionist, der keine halben Sachen macht“, referierte Zehrer. Die phänomenale Mitgliederentwicklung des DJK Fußball Fördervereins sei sein Verdienst und darüber hinaus hilft Bach zwei, drei Mal pro Woche als Ehrenamtlicher im Caritas Alten- und Pflegeheim. Tanja Kippes, Mutter von vier Kindern im Alter von drei bis zwölf Jahren und von Beruf Hauptschullehrerin, kandidiert auf Platz 15. Trotz der beruflichen und familiären Verpflichtungen sei das Pfarrgemeinderatsmitglied unter anderem bei der DJK als Übungsleiterin und in vielfältigen kirchlichen Funktionen tätig. Der 38-jährige Diplomverwaltungswirt und Polizeihauptkommissar Sandro Schäffler sei Vater dreier Kinder und in vielen Vereinen aktiv. Der DJK-Fußballer habe von 2004 bis 2010 den Faschingsverein geführt und sei nunmehr als Vorsitzender des Fördervereins Neustädter Faschingszug tätig. Trotz Dienstorten in Bayreuth, Straubing oder Nürnberg sei dem Justizverwaltungsbeamten Helmut Fukerider die ehrenamtliche Mitarbeit in Neustädter Vereinen immer besonders wichtig gewesen. Gründungsmitglied, Elferrat, Faschingsprinz und Präsident seien nur einige Funktionen die der Bürgerwehrler, Wasserwachtler und Kolpingsbruder im Faschingsverein ausgeübt habe. Der 43-jährige Polizeihauptmeister Thomas Schneeberger, Vater zweier Töchter, bringe sich bei der CSU als geschätzter Schriftführer sowie im DJK Fußball Förderverein ein. Der 27-jährige JU’ler Martin Kißler leite nach einer Schreinerlehre und einer Ausbildung zum Elektroniker die Filiale der hm-pv GmbH in Neustadt. „Martin ist ein Mensch der auf die Menschen zugeht und auch nicht lange zögert sondern anpackt.“ Oliver Völkl sei als Schriftführer bei der Corporationswaldung und in der Kirchenverwaltung St. Georg tätig. Der 46-jährige Gymnasiallehrer und zweifache Vater mache sich in der CSU unter anderem um die Erstellung vieler Flyer und Broschüren verdient.
Als Ersatzkandidaten nominierte die Versammlung den 43-jährigen Jürgen Stich, einen Laboringenieur an der Technischen Hochschule Amberg Weiden, Bernhard Lang – 57-jähriger Vater einer Tochter und aufgrund seines vielfältigen gesellschaftlichen Engagements bekannt - sowie den 30-jährigen JU’ler Anton Kißler, der als Metallbauer tätig ist. Zehrer mahnte abschließend dazu, auch zur Wahl zu gehen. Beim letzten Urnengang habe die Beteiligung unter 60 Prozent gelegen.
Text und Bild: Benedikt Grimm

 

 

Hubert Jobst wird 85 Jahre

Hubert Jobst 85. Geburtstag

Neustadt, den 18.01.2013. CSU Vorsitzender Alois Zehrer wünschte dem zweitältesten Mitglied unseres Ortsverbandes am Vorabend seines 85. Geburtstages alles Gute - insbesondere viel Freude, Zufriedenheit und beste Gesundheit für noch viele kommende Lebensjahre. Heiner Maier schloss sich den guten Wünschen an. Auch Bürgermeister Rupert Troppmann gratulierte im Nemen der Stadt mit einem Blumenstrauß recht herzlich.

 

Heut ist Niklausabend da - Weihnachtsfeier 2012

Trotz heftigem Schneetreiben, oder gerade deswegen (weihnachtliche Stimmung) strömten wieder zahlreiche Mitglieder der CSU, FU und JU ins Pfarrheim Neustadt. Schnell war kein Platz mehr zu ergattern und es musste sogar zusammengerutscht werden, als noch Stühle ihren Weg in den Saal fanden. Für die besinnliche Stimmung sorgte die FU um ihre Vorsitzende Maria Lebegern, die mit Gedichten und Geschichten den Besuch des Heiligen Nikolaus vorbereiteten. Die musikalische Umrahmung übernahm die Gruppe "Andrerseits" unter der Koordination von Jutta Harbig. Schon mit den ersten Lauten zauberten Sie eine besinnliche Stimmung in den Raum. Ein erster Höhepunkt war der Besuch des Heiligen Nikolaus. Mit kleinen Geschenken belohnte er die zahlreich mitgekommenen Kinder. Ein zweiter Höhepunkt war die Ehrung von Hermann Müller für 40 Jahre Mitgliedschaft mit der goldenen Ehrennadel und der persönlich unterzeichneten Urkunde von Minisertpräsident und Vorsitzenden Horst Seehofer. Nachdem sich alle mit der traditionellen Kartoffelsuppe gestärkt hatten, ging man zum gemütlichen Teil mit Glühwein, Lebkuchen, Nüssen, Stollen und Mandarinen über - während sich draußen Frau Holle unermüdlich um die weiße Pracht mühte.

 

Seit 60 Jahren mit dabei - Altlandrat Anton Binner seit 2 Generationen Mitglied

Mitgliederehrung_2012 (Artikel: Der Neue Tag)

Stellvertretender Landrat Andreas Meier (hinten, Mitte), Vorsitzender Alois Zehrer (stehend, Vierter von links) und Bürgermeister Rupert Troppmann (stehend, Fünfter von links) ehrten treue Mitglieder. Anton Binner (sitzend, Mitte) gehört der Partei schon seit 60 Jahren an. Rechts MdB Albert Rupprecht. Bild: krb

Neustadt/WN. (krb) "Langjährige Mitglieder sind die Eckpfeiler und Fundamente unserer Partei." Mit diesen Worten zeichnete CSU-Vorsitzender Alois Zehrer verdiente Jubilare aus. Eine besondere Ehrung wurde Altlandrat Anton Binner zuteil. Er gehört der CSU seit 1952 an, gründete den Kreisverband der Jungen Union, war CSU-Kreisvorsitzender, Bürgermeister und Landkreischef.
Stellvertretender Landrat Andreas Meier lobte die jahrzehntelange Treue der Jubilare zur CSU, mahnte aber auch an, die Partei müsse wieder die Jugend für Politik interessieren. "Nur mit Menschen, die wir für die Politik begeistern können, haben wir eine Zukunft".

 

Lieber Bernhard: Alles Gute zum 60ten

Bernhard Weiss 60ter Geburtstag

Unser Ortsgeschäftsführer Bernhard Weiss feierte mit zahlreichen Freunden in der Oschnitthalle in Wurz seinen 60ten Geburtstag. Natürlich feierte eine starke Delegation unseres Ortsverbandes mit. Auch von dieser Stelle: Herzlichen Glückwunsch!

 

Kirwa-Stand der FU

 

Die Frauen Union auf dem Stadtplatz zur Neustädter Kirchweih 2012

Dieses Jahr lies die FU wieder die alte Tradition auf dem frisch renovierten Stadtplatz aufleben. Mit Kaffee

und Kirchweihkuchen stimmte sie die Passanten auf die Neustädter Kirwa ein.

 

 

Der Nofi-Lauf in Neustadt

 

 

Bild: Gabi Schönberger

(Quelle: Oberpfalznetz.de)

Bilder

Zum Video Nofi-Lauf 2012 (O. M. Völkl)

 

     
     
       

 

 

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