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Auf der Zielgeraden!

Am Samstag wurden noch einmal die Reserven aktiviert um die noch möglichst viele Unentschlossene zu erreichen. Beim abschließenden
Wahlstand vorm LEGAT wurden zahlreiche Bürger angesprochen und informiert. CSU - näher am Bürger.







Albert Rupprecht VorOrt!

Unser MdB Albert Rupprecht informierte sich vor Ort über die Entwicklungen unserer Kreisstadt. Mit der Schaffung des neuen Baugebietes Rumpler III,
das vielen ortsansässigen jungen Familien die Möglichkeit den Verbleib in ihrer Heimatgemeinde bietet, ermöglicht der neue Kreisverkehr auch noch
die schnelle Anbindung des ganzen Rumplers an die Autobahn. Damit verbunden ist auch eine verkehrstechnische Entlastung der Innenstadt und ein
Verkehrsberuhigung der Einfallstraße Tirschenreuther Straße Richtung Ortskern. Bei diesem Termin wurden auch die Fördermöglichkeiten durch den
Bund und die Problematik endogener Stoffe (also im Boden selbst vorhandener ursprünglicher Materialien) des Erdaushubes angesprochen.

Beim anschließenden Dämmerschoppen beim Brucksaler legte Albert Ruprecht die Probleme vor Ort und die Erfolge der CSU-Politik der letzten Jahre dar.
Die Arbeitslosenquote mehr als halbiert, die verbindliche Zusicherung durch Verkehrsminister Dobrindt, dass die Bahnlinie einen Lärmschutz erhält,
die Förderung von Einzelprojekten und der Bildung, einem Bereich, dem er in Berlin der CSU vorsteht waren nur einige Punkte. Viele kleine Mosaiksteine,
die mühsam und behutsam zu bearbeiten sind, aber schließlich ein Bild ergeben. Er bedauerte, dass die Bürger nach einer Welle der Zufriedenheit plötzlich
viele kleine Probleme in den Vordergrund schieben. Nie ging es Deutschland und den Deutschen so gut wie heute. Sicher muss zum Beispiel bei der
Rentenfrage noch nachgesteuert werden - aber das geschehe auf wie bei der Mütterrente, die auf Drängen der CSU erhöht wurde und vielen Seniorinnen
heute ein besseres Auskommen gewärleiste auch künftig. Im Anschluss wurden in der Diskussion viele TRhemen angeschnitten, die durch Alberecht
Rupprecht kompetent beantwortet, oder in seine Agenda aufgenommen wurden.

 

Text: Oliver Völkl,  Bilder: Thomas Spörl

 

Gemeinsamer Politischer Frühschoppen - auch die Zweitstimme zählt:
denn nur über die Liste hat unser Wahlkreis einen zweiten Vertreter in
Berlin!

 

Reiner Meier und Stephan Ötzinger umrahmt von den Ortsvorsitzenden Dominik Baschnagel, Josef Wittmann und Thomas Spörl  

Beim Politischen Frühschoppen der drei CSU Ortsverbände Altenstadt/WN, Störnstein und Neustadt/WN mit MdB Reiner Meier (Listenkandidat!) und dem Bürgermeister
von Mantel und Kandidat für den Landtag Dr. Stephan Ötzinger fanden sich zahlreiche Mitglieder in der "Wirtschaft" in Altenstadt ein. Nach zwei sehr informativen
und hoch interessanten Referaten, entspann sich ein lebhaftes Gespräch über die politischen Ziele des Bayernplanes. Klar ist auch: Damit Reiner Meier wieder
eine Chance auf einen Einzug ins Parlament hat und damit die Interessen der nördlichen Oberpfalz unterstützen kann, ist ein gutes Abschneiden bei den Zweitstimmen
dringend erforderlich! Deshalb stimmen Sie bitte auch mit Ihrer 2. Stimme für die CSU!

Termine für 24.09.2017_1






   

Termine für 24.09.2017_2

 

 

 

 

9. - 11. April 2010

3-Tages-Fahrt in die Bundeshauptstadt

 

Nach der Ankunft in Berlin und einem Mittagessen in der bayerischen Landesvertretung schloss sich am ersten Tag eine Besichtigung des Reichstagsgebäudes und der Kuppel an. Auf der Besuchertribüne des Plenarsaals wurden die Teilnehmer auch über alle Wesentlichkeiten des deutschen Bundestages informiert.

 

Den Abschluss des ersten Tages bildete eine gemeinsame Dampferfahrt auf der Spree.

Der Samstag Vormittag stand im Zeichen einer Stadtrundfahrt mit einem Reiseführer bei der neben allen wesentlichen Sehenswürdigkeiten auch viele weniger bekannte aber nicht minder interessante Gesichter unserer Bundeshauptstadt präsentiert wurden, auf dem Programm. Eine Führung durch einen Zeitzeugen durch das frühere Stasi-Untersuchungsgefängnis Hohenschönhausen schloss sich an, bevor der weitere Tag den Teilnehmern zur freien Verfügung stand. Neben einer individuellen Erkundung vieler Berliner Sehenswürdigkeiten fand auch die an diesem Wochenende stattfindende " lange Nacht der Opern und Theater" bei der sich 68 Berliner Bühnen beteiligten das gesteigerte Interesse vieler unserer mitgereisten Theaterfreunde.

 

Den Abschluss bildete am Sonntag ein Besuch in Potsdam, der früheren Residenzstadt und heutigen Landeshauptstadt Brandenburgs. Der singende Stadtführer Hans Joachim Petz verstand es in der Uniform von König Friedrich Wilhelm IV mit Gesang Gedichten und Anekdoten die lange Geschichte der Stadt aufzuzeigen und zu erzählen und begeisterte unsere Reisegruppe.

 

 


Der CSU Ortsverband gratulierte dem CSU-Mitglied Alexander Bach zum 50. Geburtstag ..... - Dezember 2009

 

 

 

Neu-Fünfziger Alexander Bach und Ortsvorsitzender Alois Zehrer.


 

Der CSU Ortsverband gratulierte dem langjährigen Mitglied Hans Nickl zum 70. Geburtstag ..... - Oktober 2009

 

 

 

Von links:

1. Bürgermeister Rupert Troppmann, Hans Nickl, 2. Bürgermeister Heiner Maier und Ortsvorsitzender Alois Zehrer.


 

CSU-Fraktionsvorsitzender Josef "Joe" Arnold feiert 50. Geburtstag ..... - September 2009

 

Unser Fraktionsvorsitzender Joe Arnold feierte am 3. Sept. mit Familie, Verwandtschaft, vielen beruflichen Kollegen aus Bäckereien und Bäko, und den Mitgliedern des Neustädter Stadtrates seinen 50. Geburtstag. Bürgermeister Rupert Troppmann erinnerte an viele Highlights seiner Stadtratstätigkeit in nunmehr bereits vier Wahlperioden und würdigte viele besondere Leistungen für seine Heimatstadt.

 

 

 

Im Namen des CSU Fraktion gratulierten seine Stellvertreterin Gabi Fröhlich und Stellvertreter Christian Eiszrich (links).

 

 

 

Bereits am Vorabend bedankte sich der CSU Ortsverband mit Schatzmeister Hans Schreyegg, Vorsitzenden Alois Zehrer und Schriftführer Thomas Schneeberger (v.r.n.l.) bei einem seiner exponierten Aushängeschilder für seine langjährige aktive Mitarbeit und immer bereitwillige und tatkräftige Unterstützung.


 

 

Neustadt/WN (krb) - 29. August 2009

CSU Weinfest mit lieblicher Ludmilla

 

Das Weinfest des CSU Ortsverbandes gehört inzwischen seit vielen Jahren zu einem festen Bestandteil im Veranstaltungskalender der Stadt Neustadt.

 

 

 

Immer am letzten Samstag im August wird zu einem süffigen Wein aus den Weinbergen der Fürstin Bettina von Lobkowicz in Melnik und zu einheimischen Bier eingeladen.

 

 

 

Die Voraussetzungen für ein gelungenes Fest waren in diesem Jahr gut. Obwohl die Temperaturen in den Abendstunden etwas frisch wurden, tat dies der guten Laune keinen Abbruch. Ausgezeichneter weißer Landwein und trockener Rotwein erfreute die Besucher ebenso wie Bier aus einer Brauerei aus dem Landkreis.

 

 

 

Natürlich kamen einige Besucher auch wegen der sehr guten gegrillten Makrelen von Bernhard Weiß. Er versteht es alle Jahre die Gäste mit den Fischen anzulocken.

 

Auch die Brotzeiten der Frauen Union wie Fischsemmeln, Wurstsalat, Mettwurstbrot oder Käseduo fanden reißenden Absatz. FU-Vorsitzende Marianne Lebegern hatte mit ihren fleißigen Helferinnen alle Hände voll zu tun.

 

 

 

Leider brachte aber ein Regenschauer gegen 21.30 Uhr ein schnelles Ende für das CSU Fest. Trotz allem zeigte sich CSU-Vorsitzender Alois Zehrer sehr zufrieden mit dem Besuch und Umsatz.


 

 

Dr. Peter Ramsauer zu Besuch in der Kreisstadt - 27. August 2009

 

 

 

 


 

 

CSU-Mitglied Hans "Stutz" Völkl feiert 70. Geburtstag ..... - August 2009

 

 

 

Von links:

2. Bürgermeister Heiner Maier, Hans "Stutz" Völkl,  Fraktionsvorsitzender Joe Arnold und Ortsvorsitzender Alois Zehrer.


 

 

CSU-Stadtrat Ludwig Fritsch feiert 65. Geburtstag ..... - April 2009

 

 

 

Von links:

Hans Schreyegg, Ludwig Fritsch, Ortsvorsitzender Alois Zehrer, Fraktionsvorsitzender Joe Arnold und 2. Bürgermeister Heiner Maier.


 

 

Neustadt/WN (krb) - 2008

Alois Zehrer einstimmig zum Vorsitzenden gewählt


Die Neustädter CSU hat in einer beeindruckenden Versammlung die Weichen für die kommenden Jahre gestellt. Nach den großartigen Erfolgen bei der Kommunalwahl wurde nun auch im CSU Ortsverband Signale für die Zukunft gestellt. Ein einstimmiges Ergebnis gab es bei der Wahl zum Ortsvorsitzenden. Alois Zehrer erhielt ein Votum, dass es so noch nie gab. Bei den Stellvertretern rückte der JU Vorsitzende Christian Eiszrich zum stellvertretenden CSU Vorsitzenden nach und bei den Beisitzern gab mit Benedikt Grimm ein deutliches Zeichen in Richtung Jugend. Bei all der guten Stimmung wurde jedoch immer wieder an den verstorbenen Franz Gleixner erinnert, der für diesen Erfolg den Grundstein legte.


Beinahe hätten im Nebenzimmer des Gasthauses „Deutsche Eiche“ die Stühle nicht ausgereicht, so groß war die Beteiligung an der Jahreshauptversammlung des CSU Ortsverbandes.


In seinem Rechenschaftsbericht ging Alois Zehrer auf die Schwerpunkte der Arbeit ein, die mit der erfolgreichen Kommunalwahl ihren Höhepunkt hatte. Enttäuschend dagegen war für die Neustädter CSU das Ergebnis der Landtags- und Bezirkstagswahl. „Und sehen wir es nüchtern: Der Erfolg der FDP und Freien Wähler hat unsere Region nicht weiter gebracht. Waren wir bisher mit fünf Abgeordneten im Bezirks- und Landtag vertreten, so sind es jetzt nur mehr drei.“


Noch immer tief betroffen ging Alois Zehrer auf das Ableben von Franz Gleixner ein. „Wir vermissen seine lebenslustige Art und sein immer auf Ausgleich bedachtes Wesen. Wir vermissen ihn als Ratgeber und Freund.“ Für die anstehenden Neuwahlen betonte Zehrer, dass der Einstieg in den Generationswechsel vollzogen werden muss.


Bürgermeister Rupert Troppmann lobte die großartige Arbeit von Alois Zehrer und überreichte ihm für all das gezeigte Engagement ein Geschenk.
In seinem Bericht aus Sicht der CSU-Fraktion betonte Josef Arnold, dass die letzten zehn Jahre große Veränderungen mitgebracht haben. „Noch in diesem Jahr können wir die lückenlose Betreuung für Kinder, von der Geburt bis einschließlich der Schulen sicherstellen. Erstmals wurde der Haushalt im Stadtrat im Januar verabschiedet und junge Nachwuchspolitiker sind bei der CSU nachgerückt. Nur in der CSU bekommen die jungen Leute eine Chance.“ Auch auf die Gewerbeansiedlung ging Arnold ein: „Was viele über Jahre nicht für möglich hielten, gelang unserem neuen Bürgermeister schon im ersten Jahr.“


Bei den anschließenden Neuwahlen, die in gewohnt gekonnter Manier durch Hans Schreyegg durchgeführt wurden, gab es folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzender Alois Zehrer; stellvertretende Vorsitzende Gabi Fröhlich, Christian Eiszrich und Bernhard Knauer; Schriftführer Thomas Schneeberger; Kassier Hans Schreyegg; Kassenprüfer Hans Simmerl und Michael Hauer; Beisitzer: Josef Arnold, Alexander Bach, Benedikt Grimm, Heiner Maier, Thomas Spörl, Rupert Troppmann, Oliver Völkl, Renate Weiß und Reinhold Zapf; als Delegierte zur Kreisversammlung wurden gewählt: Alois Zehrer, Christian Eiszrich, Rupert Troppmann, Heiner Maier, Hans Schreyegg, Marianne Lebegern, Matthias Kraft und Benedikt Grimm.


CSU Kreisvorsitzender Simon Wittmann Sprach über Bürgermeister Rupert Troppmann von einem Glücksfall für Neustadt. Er lobte auch das Engagement der beiden Kreisräte Ludwig Bayer und Christian Eiszrich, die die Diskussion über die Turnhallengebühren wieder ins Gespräch brachten.


Zum Ende der Veranstaltung stellte sich der Listenkandidat bei der Europawahl Benjamin Zeitler aus Wildenau vor. Er betonte die Wichtigkeit der Wahlen, gerade für Bayern. „Nur wenn wir eine gute Wahlbeteiligung schaffen, wird auch Bayern durch die CSU in Europa vertreten sein.“


 

 

Einrichtung hat sich verändert - CSU informiert sich über Tagesstätte - Für Kleinkinder mittlerweile Warteliste

 - 2008

Das umfangreiche Betreuungsangebot der Kindertagesstätte St. Joseph stand im Mittelpunkt eines Besuches der CSU. Anlässlich des geplanten Abrisses des früheren Waisenhauses und des Neubaus einer Kinderkrippe informierten sich die Christsozialen über die Einrichtung.

Fraktionsvorsitzender Josef Arnold hob den großen Stellenwert der Vorschule für die Stadtpolitik hervor. "Viele Entscheidungen im Stadtrat haben sich mit dieser Einrichtung beschäftigt. Dabei haben sich die Anforderungen wesentlich geändert. Die Ideologie ist in den Hintergrund getreten. Im Vordergrund stehen nun die Bedürfnisse der Eltern", meinte er.

Vor über 20 Mitgliedern des Ortsverbandes, der Fraktion und der Frauen-Union stellte Leiterin Monika Wittmann das Konzept vor. "Bei der Zahl der Kinder hat sich in den vergangenen Jahren nichts geändert. Sieht man sich die Betreuung der 110 Kindern aber näher an, so hat sich ein wesentlicher Wandel vollzogen", erklärte die Leiterin. 15 Kinder ab zwei Jahren würden in der Kleinkindgruppe betreut. "77 Kinder besuchen die drei Kindergartengruppen, und 18 Kinder bis zur vierten Klasse gehören zur Hortgruppe", erläuterte Wittmann. Die städtische Kindertagesstätte sei von 7 bis 16.45 Uhr geöffnet. Dabei würden 23 Kinder drei bis vier Stunden, 50 Kinder vier bis fünf Stunden sowie fünf Kinder gar über neun Stunden betreut.

 

Auch bei den Religionsgemeinschaften gibt es mittlerweile einen bunten Mix. 73 Kinder bekennen sich zur römisch-katholischen Kirche, zwölf sind evangelisch, drei islamistisch und 21 Kinder ohne Religionszugehörigkeit. Ein Kind ist orthodox. Insgesamt stehen als Betreuungspersonal fünf Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen, eine Berufspraktikantin sowie eine Erziehungspraktikantin zur Verfügung.

Bei der Diskussion beantwortete die engagierte Leiterin viele Fragen. Die CSU erfuhr dabei, dass derzeit alle Plätze belegt sind und es sogar eine Warteliste für die Kleinkindergruppe gibt. "Wittmann: "Darauf stehen derzeit sieben Namen." Auch für das kommende Jahr sei mit keinem freien Platz zu rechnen.

Als sehr positiv bewerteten die Christsozialen die ausgedehnten Betreuungszeiten, die sich an den Bedürfnissen der Eltern orientierten. Nur an 24 Werktagen ist die Einrichtung geschlossen. Das sei eine annehmbare Zeit, meinte die CSU.

Bei einem Rundgang besichtigten die Gäste alle Zimmer. Stellvertretender Ortsvorsitzender Alois Zehrer dankte Monika Wittmann mit einem Blumenstrauß für die kompetenten Auskünfte. "Es zeigt sich, dass die geplanten Maßnahmen erforderlich und der Zeit angemessen sind. Der vom Stadtrat und Bürgermeister Rupert Troppmann beschlossene Abbruch wird eine räumliche Verbesserung bringen, wenn auch bei so manch einem Stadtrat sehr viel Herzblut an diesem Haus hängt", meinte Zehrer.


 

 

Troppmann wagt sich an Stadtplatz heran - Bürgermeister zieht nach sechs Monaten im Amt Bilanz - Einwohner zur Zivilcourage aufgefordert - 2008

 

Bürgermeister Rupert Troppmann will nun auch die Stadtplatz-Gestaltung in Angriff nehmen. Beim politischen Frühschoppen der CSU am Sonntag den 02. November in der Zoiglstube "Beim Brucksaler" erklärte er, dass es sein Ziel sei, bis nächstes Jahr eine fertige Planung in der Schublade zu haben.

Troppmann zog vor vielen Parteifreunden eine Bilanz der ersten sechs Monate. Anhand zahlreicher Beispiele zeigte er, dass ihm auch Kleinigkeiten wichtig sind. "Wir haben unsere Wahlaussage ,Näher am Menschen' mit zahlreichen Aktionen in die Tat umgesetzt", meinte er.

 

 

1. Bürgermeister Rupert Troppmann (Foto: Archiv)


Ein neuer Geist sei im Rathaus eingekehrt. Der Bürgermeister hob die verlängerten Öffnungszeiten hervor und sprach von einem ausgezeichneten Miteinander von Verwaltung, Bauhof, Kindergarten und Hausmeistern. Ein Ziel sei es, die Bürger aktiv in das Stadtgeschehen einzubeziehen. Erste Erfolge seien schon bei der Planung des Bürgerfestes in der Freyung sowie des Maibaumfestes am Schlossplatz sichtbar.

"Einige umgesetzte Kleinigkeiten wie neue Fahnenmasten oder die Entfernung der Verkehrstafel für Rechtsabbieger vor dem Rathaus haben viele sicherlich gar nicht bemerkt", meinte er. Ein langgehegter Wunsch sei mit dem Fußweg vom Altenheim zum Friedhof Wirklichkeit geworden. Ein Radwegstück an der Magdeburger Straße sei mit ganz wenig Aufwand trockengelegt worden und damit ganzjährig befahrbar. "Auch beim Abriss der früheren Osram-Kamine haben wir eine Lösung gefunden." Als ein sehr positives Zeichen wertete der Bürgermeister die Patenschaften aller Schulen für Wege im Felixwald.

 

Ein Gebot der Stunde sei es auch, die Informationspolitik zu ändern. Bei der Gehwegreinigung müsse die Stadt gegenüber den Bürgern konsequent vorgehen. "Bei der Kinderkrippe suchen wir nach einer finanzierbaren Lösung." Troppmann forderte alle Bürger auf, mit offenen Augen durch die Stadt zu gehen. "Die Neustädter müssen Zivilcourage beweisen und Randalierer in die Schranken weisen." Der Bürgermeister will auch einen intensiveren Austausch mit Neustadt/Hessen fördern. "Viele Vereine haben schon sehr gute Verbindungen dorthin, die wir bestimmt weiter ausbauen können." Ein Lob gab es für den Landkreis, mit dem die Stadt gut zusammenarbeite.

Der Rathauschef strebt nach der EDV-Zusammenarbeit nun auch die Anbindung des Rathauses und der Schulen an das Energie-Gebäudemanagement des Landratsamtes an. Sehr positiv sah er die Abschaffung der Hallengebühren.


 

 

CSU-Mitglied Max Wagner feiert 70. Geburtstag ..... - Oktober 2008

 

 

 

Von links:

Stellv. Ortsvorsitzender Alois Zehrer, Max Wagner, 1. Bürgermeister Rupert Troppmann, 2. Bürgermeister Heiner Maier und Bernhard Steghöfer.


 

 

CSU-Mitglied Monika Kappert feiert 60. Geburtstag ..... - September 2008

 

 

 

Von links:

Fraktionsvorsitzender Joe Arnold, FU-Vorsitzende Marianne Lebegern, stellv. Ortsvorsitzender Alois Zehrer, Monika Kappert, 1. Bürgermeister Rupert Troppmann und 2. Bürgermeister Heiner Maier.


 

Bezirk investiert viel Geld - Lothar Höher überzeugt bei Zoigl-Frühschoppen - 2008

Den Weidener Bürgermeister Lothar Höher hatte sich der CSU-Ortsverband zum Zoigl-Frühschoppen beim "Brucksaler" eingeladen. Der Direktkandidat zum Bezirkstag überzeugte die zahlreichen Besucher.

Bevor der Gast aktuelle Infos zur Landtags- und Bezirkstagswahl gab, mussten die Mitglieder unter der souveränen Leitung von Hans Schreyegg die Delegierten und Ersatzdelegierten für die besondere Kreisvertreterversammlung zur Bundes- und Europawahl wählen. Die Delegierten sind: Hans Schreyegg, Rupert Troppmann, Christian Eiszrich, Heiner Maier, Alois Zehrer, Thomas Hauer, Bernhard Knauer und Marianne Lebegern.

Laut Höher sind sind die eigentlichen Gegner die Freien Wähler. "Sie sind es, die uns die Stimmen wegnehmen, obwohl viele von ihnen auf unserer Seite stehen." Zur Bezirkswahl bemerkte er, dass diese oftmals unterschätzt werde. "Immerhin investiert der Bezirk in das Bezirkskrankenhaus in Wöllershof 17,5 Millionen Euro."

Zur Landtagswahl bemerkte er, dass es einzig und allein um die Mehrheit der CSU gehe und nicht um das Ergebnis. "Es kann nicht sein, dass vier Parteien eine Regierung stellen wollen und die SPD mit 20 Prozent das Sagen hat." Die Freien Wähler seien in den Kommunen durchaus eine Alternative. "Doch was wollen die im Landtag? Sie besitzen keine Kontakte, und keiner kennt sie."


 

Weiße und rote "Ludmilla" begeistert Gäste

CSU feiert Weinfest hinter Schlossbrunnen - Beste Unterhaltung auch ohne Musik - 30. August 2008

Der Wein aus Böhmen, aus den Weinbergen der Fürstin Bettina von Lobkowicz, hat es den Christsozialen in Neustadt angetan. Seit über zehn Jahren lädt die CSU am letzten Samstag im August zum Weinfest ein. Zwischen den beiden Lobkowitz-Schlössern, etwas versteckt hinter dem Schlossbrunnen, lässt es sich vorzüglich feiern.

Stellvertretender Parteichef Alois Zehrer hatte im Vorfeld mit der Vorsitzenden der
Frauen-Union, Marianne Lebegern, alles bestens organisiert. Den Weintransport aus Böhmen hatte Stadtrat Bernhard Knauer übernommen.


 

Zusammen mit dem CSU Ortsvorsitzenden Franz Gleixner (Bildmitte) konnte mit einem Glas Ludmilla auf ein gutes Gelingen des Festes angestoßen werden. (von links nach rechts: Marianne Lebegern, Jürgen Hecht, Marianne Rauh, Heiner Maier, Petra Dettenhöfer und Alois Zehrer).


Kurz nach 17 Uhr füllten sich die Bänke und gut eine Stunde später war kein freier Platz mehr zu finden. Als dann noch der OWV seine Ausflugsfahrt am Stadtplatz beendete musste gar mit den Plätzen improvisiert werden.

Neben der weißen und roten "Ludmilla", die heuer von allen gelobt wurde, gab es auch Bier einer einheimischen Brauerei. Für das leibliche Wohl sorgte die Frauen-Union mit Käse und Brotaufstrichen.

 

 

 

Anziehungspunkt war auch der Makrelengrill von Bernhard Weiß.

 

Zehrer freute sich, dass auch die Kandidaten der anstehenden Wahlen, Petra Dettenhöfer, Georg Stahl und Marianne Rauh, gekommen waren. Als angenehm empfanden es viele Gäste, dass sie sich ohne laute Musik bestens unterhalten konnte.



 

Auch eigene Partei kritisiert - Petra Dettenhöfer bei CSU kämpferisch - Debatte um Transrapid-Gelder - 2008

CSU-Landtagskandidatin Petra Dettenhöfer hatte in der Jahreshauptversammlung der CSU keinen leichten Stand. Die Diskussion zeigte, dass viele Mitglieder mit Entscheidungen der Partei nicht ganz zufrieden sind.

Dettenhöfer unterstrich beim sehr engagierten Auftritt in der Jahreshauptversammlung im vollbesetzten Saal des Gasthofs "Deutsche Eiche", dass sie sich nicht mit allen derzeitigen Gegebenheiten abfinden will: "Ich habe im Bezirkstag bewiesen, was ich für Weiden und Neustadt leisten kann. Das Gleiche werde ich auch in München umsetzen."
 

Fleißige Menschen
Die Landtags-Direktkandidatin bezeichnete die Bayern als fleißige Menschen, die ihr Land bereits weit vorangebracht hätten. "Dazu hat aber auch die CSU keinen unerheblichen Beitrag geleistet." Dettenhöfer gestand aber auch Fehler der Partei wie die Einführung des achtstufigen Gymnasiums und auch das Nichtraucherschutzgesetz, das man besser hätte machen können, ein.
 

Kritik am "Drachengeld"
Die Rednerin ging auf die Förderung des Grenzlandes und die Verteilung der 490 Millionen Euro aus dem gescheiterten Transrapid-Projekt. An diesem Thema entzündeten sich teilweise hitzige Diskussionen. Die Millionen für den Further Drachen rechtfertigte sie damit, dass diese Technologie auch in der Raumfahrt, zum Beispiel bei einem Roboter für eine Marsmission, eingesetzt werden könne.

Zahlreiche Diskussionsteilnehmer sahen die Mitte und den Norden der Oberpfalz trotzdem als vernachlässigt an. Hierzu stellte Dettenhöfer kämpferisch fest: "Ich habe zum Beispiel für Wöllershof sehr viel erreicht. Diesen Einsatz im Bezirkstag werde ich auch in München für unsere Heimat zeigen." Nach über zwei Stunden Rede und zahlreichen Wortmeldungen dankte stellvertretender Vorsitzender Alois Zehrer der Referentin mit einem "geistigen Tropfen".


Zehrer selbst ging in seinem Rechenschaftsbericht auf das Ergebnis der Kommunalwahlen in Neustadt ein. Zufrieden und unter dem Beifall der Mitglieder stellte er fest: "Wir haben einen Erfolg erzielt, den wir uns erarbeitet haben." Er dankte allen, die dazu beigetragen haben und lobte die Geschlossenheit von CSU, Frauen-Union und Junger Union. "Bereits in den ersten 90 Tagen haben unser Bürgermeister Rupert Troppmann und die CSU-Stadträte gezeigt, was möglich ist." Unter lang anhaltendem Beifall lobte Bürgermeister Troppmann Zehrer als den Motor im Wahlkampf.

Wieder Weinfest geplant
Zehrer gab außerdem bekannt, dass das Weinfest der CSU am 30. August vor dem Landratsamt steigt. Am 7. September ist ein Frühschoppen mit Bezirkstagskandidat Lothar Höher beim "Brucksaler".


CSU-Mitglied Herrmann Müller feiert 70. Geburtstag ..... - Juli 2008

 

 

 

Von links:

Herrmann Müller, Fraktionsvorsitzender Joe Arnold, stellv. Ortsvorsitzender Alois Zehrer, 1. Bürgermeister Rupert Troppmann und 2. Bürgermeister Heiner Maier.


 

CSU vor Ort ..... - Februar 2008

 

..... am PLUS, Neustadt

 

..... bei der NORMA, Neustadt


 

CSU ehrt langjährige Mitglieder - Wir brauchen Sie – auf geht’s Neustadt - 2008

 

Die Neustädter CSU befindet sich in einer Aufbruchstimmung. Nahtlos reihte sich die Jubilarehrung in die Veranstaltungsreihe der letzten Woche ein. Stellvertretender CSU-Vorsitzender Alois Zehrer betonte die Zuversicht und Geschlossenheit mit der die Christsozialen den Wahlen am 2. März entgegen blicken. „Wir haben ein kompetentes Team mit herausragenden Persönlichkeiten sowie mit Rupert Troppmann einen Bürgermeisterkandidaten, der weis, wovon er spricht.“

 

CSU-Kreisvorsitzender Landrat Simon Wittmann brachte das Geheimnis des CSU-Erfolges gleich eingangs auf den Nenner: „Wir haben Personen, die hinter einem Programm stehen, das von einem „C“ (christlich) und „S“ (sozial) geprägt werden.“ In seinen weiteren Ausführungen betonte er, dass eine Politik ohne Visionen wertlos sei. „Wer hätte vor Jahren je daran gedacht, dass Flossenbürg ein Beitrag zur Versöhnung von Völkern werden würde oder dass es in Neustadt eine Haltestelle des Pendolino geben wird.“ Wittmann bezeichnete den Landkreis Neustadt als das kleinste Biotop in einem weltweiten Wettstreit und im Bezug auf das Geo-Zentrum als einen Treffpunkt von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt. „Wir verbrauchen in unseren landkreiseigenen Gebäuden inzwischen 30 Prozent weniger Energie als vor zehn Jahren und in den nächsten zehn Jahren werden wir hier nur mehr regenerative Energie einsetzen.“ Unter dem Beifall der Zuhörer stellte er fest: „Wir dürfen nicht nur immer global fordern, sondern müssen auch lokal handeln.“

 

CSU-Fraktionsvorsitzender Heinrich Maier stellte in seinem kurzen Referat fest: „Die Neustädter CSU hat ihre Hausaufgaben gemacht. Gerade beim Tunnel, dem Gewerbegebiet, der Stadthalle, Schulen und Kindergärten ist die Handschrift der CSU deutlich erkennbar.“ Weiter führte er aus, dass ohne Bürgermeisterkandidat Rupert Troppmann der Wasserpreis nicht um 33 Cent hätte gesenkt werden können. „Leider wurde wir aber bei der Umgestaltung des Stadtplatzes alleine gelassen. Die CSU hat im Jahr 2002 als einzige Partei ein Konzept vorgelegt und seitdem hat sich nichts Bemerkenswertes getan.“ Maier machte deutlich, dass der CSU-Bürgermeisterkandidat das Ohr am Bürger habe, Kompetenz vorweisen kann und immer als gefragter Ansprechpartner zur Verfügung stehe: „Wer CSU wählt, wählt Kompetenz und dafür brauchen wir einen CSU Bürgermeister und die Mehrheit im Stadtrat. Wir brauchen Sie – auf geht’s Neustadt.“

 

Zusammen mit den beiden stellvertretenden Vorsitzenden Bernhard Knauer (sitzend, rechts) und Alois Zehrer (stehend, 4. von links) sowie Fraktionsvorsitzenden Heinrich Maier (stehend, 3. von rechts) konnte CSU Kreisvorsitzender Simon Wittmann (stehend, 2. von rechts) langjährige Mitglieder mit einer Urkunde und einem Präsent auszeichnen.

 

Sitzend von links:

Hans-Jürgen Herlitze (10 Jahre), Waltraut Kutschera (20 Jahre), Josef Gleissner (50 Jahre), Anton Binner (55 Jahre), Renate Weiss (10 Jahre) und Bernhard Knauer (30 Jahre).

 

Stehend von links:

Hermann Müller (35 Jahre), 2. Bürgermeister Rupert Troppmann, Michael Hauer (35 Jahre), stellv. Ortsvorsitzender Alois Zehrer (35 Jahre), Hans Völkl (10 Jahre), FU-Vorsitzende Marianne Lebegern, Max Fischer (45 Jahre), Annemarie Nachtmann (35 Jahre), Stephanie Wittmann (10 Jahre), Quirin Gierisch (20 Jahre), Winfried Kraus (40 Jahre), Fraktionsvorsitzender Heinrich Maier, Landrat Simon Wittmann und JU-Vorsitzender Christian Eiszrich.

 

Ferner wurden geehrt:

Für 35 Jahre: Wolfgang Kraus und Reinhard Hecht.              

Für 30 Jahre: Reinhard Siegel und Josef Puckl.

Für 25 Jahre: Günther Michler.

Für 10 Jahre: Rolf Hilgart und Hans Eiszrich.


 

CSU pflegt gute Kontakte - 2007

 

Seit einigen Jahren treffen sich die CSU-Fraktionen von Neustadt und Altenstadt zum Gedankenaustausch. Da einige Themen in der Kommunalpolitik beide Gemeinden berühren, konnte dabei schon so manches Problem angesprochen und auch geklärt werden.

 

Im Mittelpunkt des diesjährigen Gespräches standen die beiden neuen Haltepunkte des Pendolino in Altenstadt und Neustadt. Bei dem ersten Vororttermin in Altenstadt konnten sich die Gemeinde- und Stadträte selbst ein Bild vom Baufortschritt machen. Der Altenstädter Bürgermeister Dieter Giesa gab den Kollegen einen fundierten Bericht darüber ab, welche Maßnahmen bereits fertig gestellt wurden und was noch zu erledigen ist. Er sprach dabei auch an, dass eine Busanbindung geschaffen wird und genügend Parkplätze vorhanden sein werden. Als wünschenswert bezeichneten die Teilnehmer an der Gesprächsrunde, wenn auch noch am Hammerweg eine Haltestelle eingerichtet würde. „Wir wollen jedoch versuchen den bisherigen Weg zum Hammerweg herzurichten, da bestimmt einige Pendler von Weiden den näheren Weg zum Altenstädter Haltepunkt nutzen werden“, so Giesa.

 

Bei dem nächsten Besichtigungstermin in Neustadt konnte 2. Bürgermeister Rupert Troppmann Informationen aus erster Hand weiter geben. Nach seinen Worten liegen die Bauarbeiten voll im Zeitplan. „Die Stadt Neustadt will dann auch noch die weiterführende Bahnstrecke vom neuen Haltepunkt bis zur Firma Nachtmann erwerben, um hier den Fußgängern und auch Radfahrern eine weitere Möglichkeit zu bieten.“ Ein weiteres Thema war noch die Omnibuswendeplatte, die auf dem Busparkplatz an der Georgstraße errichtet werden soll.

 

Bei dem anschließenden Gespräch der Fraktionen konnten Elfriede Troglauer (Altenstadt) und Heinrich Maier (Neustadt) noch so manches Problem ansprechen, das beide Gemeinden betrifft, so zum Beispiel die Anbindung der Radfahrer nach Altenstadt.


 

Prächtige Stimmung bei Neustädter CSU - Weinfest ein voller Erfolg - 25. August 2007

 

Einen Volltreffer landete die Neustädter CSU mit ihrem Weinfest am Samstag vor den beiden Lobkowitz-Schlössern am Neustädter Stadtplatz. Ausgezeichnetes Wetter und tolle Einfälle bei den Speisen waren neben den süffigen Getränken der Erfolgsgarant der Neustädter Christsozialen.

 

Cheforganisator Alois Zehrer hatte mit seiner Mannschaft alles bestens vorbereitet. Am frühen Nachmittag standen zahlreiche Helfer bereits beim Aufbau zur Verfügung, sodass in kürzester Zeit der Schlossplatz in einen Festplatz umgestaltet werden konnte.

 

Kurze Zeit später zog eine Gewitterwolke vorbei und einige der Helfer hatten schon Angst, dass es doch nicht so werden könnte wie geplant. Doch diese Vermutung war falsch – ein wunderschöner Sommerabend entlohnte die CSUler für die letzten Jahre, in denen das Weinfest so manche Wetterkapriolen durchleben musste.

Bereits kurz nach Beginn um 17 Uhr kamen die Besucher und nach dem Vorabendgottesdienst mussten gar noch zusätzliche Bänke und Tische aufgebaut werden.

 

Alle Hände voll zu tun hatte auch die Junge-Union, die mit ihrem Vorsitzenden Christian Eiszrich die Besucher bediente. Ein Anziehungspunkt waren natürlich die gebratenen Fische von Bernhard Weiß. Forellen und Makrelen fanden ihre Liebhaber und dazu ein süffiges Bier.

 

Tolle Einfälle an Speisen hatte in diesem Jahr wieder einmal die Frauen-Union mit ihrer Vorsitzenden Marianne Lebegern. Käse in den verschiedensten Variationen wurden geboten dazu Brote mit leckeren Aufstrichen.

 

Natürlich wurde auch wie schon seit über zehn Jahren böhmischer Wein aus den Weinbergen der Fürsten Lobkowicz aus Melnik angeboten. Die süffige rote oder weiße Ludmilla, alles trockene Weine, fand wieder einmal ihre Liebhaber.

 

Bis gegen Mitternacht blieben die Besucher und nutzten so diesen wunderschönen Abend. Als sehr positiv wurde wieder einmal angemerkt, dass es keine störende Musik gab. Alle Weinfestbesucher konnten sich an diesem Abend ungestört unterhalten und auch über die neuesten kommunalpolitischen Entwicklungen mit dem CSU Bürgermeisterkandidaten Rupert Troppmann diskutieren.

 

CSU besichtigt Bundeshauptstadt - 2007

 

Zu einer dreitägigen Berlinfahrt hatte die Neustädter CSU am letzten Wochenende eingeladen. Nach nur wenigen Tagen war die Reise mit 50 Personen bereits ausgebucht. So machten sich die Neustadt am Freitag auf nach Berlin. Bereits auf der Hinfahrt gab es eine Überraschung. Rupert Troppmann und Bernhard Knauer hatten für die Frühstückspause eine Brotzeit für alle Fahrtteilnehmer organisiert.

 

Nach der Ankunft ging es gleich in den Reichstag. Hier erhielten die Neustädter auf der Besucherterrasse des Bundestages zunächst einen Einblick in die parlamentarische Arbeit des hohen Hauses. Anschließend wurde die beeindruckende Kuppel des Reichstages bestiegen. Nach einem gemeinsamen Abendessen im Paul-Löbel-Haus stand der Abend für alle frei. Am Samstag wurde den Neustädtern bei einer Stadtrundfahrt deutlich vor Augen geführt, was eine „Berliner Schnautze“ ist. Dr. Volker Wagner erklärte der Gruppe mit seinem Berliner Charme so manches. Am Nachmittag und Abend wurde dann Berlin auf eigene Faust unsicher gemacht.

 

Leider musste am Sonntag wieder Abschied genommen werden. Doch bei der Rückreise wurde noch ein Stopp in Potsdam eingelegt. Hier wurde das Schloss und die Gärten von „Sanssouci“ besichtigt. Nach dem Mittagessen traf die Gruppe pünktlich um 20 Uhr wieder in Neustadt ein. Rupert Troppmann dankte im Namen der Reisegruppe Christian Eiszrich für die ausgezeichnete Organisation des Ausfluges. Eines steht schon jetzt fest: Auch im nächsten Jahr soll für eine Tage wieder ein gemeinsamer Ausflug stattfinden.

 

 http://www.new-wen.net/vereine/csu_new/Aktivitaetenberlin.JPG

 

Die Besuchergruppe auf der Schlosstreppe von Sanssouci in Potsdam

   
     

 

 

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